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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 30.05.2012 |
Web 2.0: Die Aufforderung zum Mitmachen03.11.2006
12:39 Foto- und Videoportale, Podcasts, Wikis und WeblogsInhaltsverzeichnis:1. Die Nutzer sollen eigene Inhalte erstellen2. Fotoportale, Podcasts und Weblogs
Der Begriff Web 2.0 ist momentan in aller Munde. Zwar versteht unter dem recht schwammigen Begriff so ziemlich jeder etwas anderes, aber eines haben die
Anwendungen gemeinsam: Die Nutzer dürfen nicht nur, sie sollen sogar mitmachen. Sie
können Websites mit ihren eigenen Inhalten füllen - an Online-Lexika mitschreiben,
Bilder und Videos über Web-Portale mit anderen teilen oder in Blogs über ihren
Alltag berichten. Und dank neuer Technik ist das Mitmach-Web noch dazu ziemlich komfortabel.
nächste Seite: Fotoportale, Podcasts und Weblogs
Zu den bekanntesten Web-2.0-Anwendungen zählt Wikipedia, das Online-Lexikon, das von den Nutzern selbst geschrieben wird. Über die Qualität mancher Einträge lässt sich zwar streiten, das Prinzip jedoch hat sich längst durchgesetzt. So genannte Wikis gibt es inzwischen für alle möglichen Bereiche. Das Spektrum reicht von Unternehmens-Wikis über Reiseführer bis hin zu Science-Fiction-Datenbanken. Deutschsprachige Wikis sind unter anderem auf wikiservice.at/gruender/wiki.cgi?WikiVerzeichnis aufgelistet. Eine englischsprachige Wiki-Suchmaschine bietet www.qwika.com. Mitmachen ist bei Wikis ganz einfach: Wenn man auf Bearbeiten klickt, erscheint ein Editor-Fenster mit dem aktuellen Text - und schon kann der User drauflos schreiben. Damit Seiten nicht absichtlich zerstört oder mit Blödsinn vollgestopft werden können, lassen sich Wiki-Texte jederzeit auf einen früheren Stand zurücksetzen. Videoportale wie Youtube
Auf die Web-Community setzen auch Foto- und Videoportale wie
www.youtube.com. Nutzer
stellen dort nach kostenloser Registrierung ihre eigenen Fotos und Videos ein
und versehen sie mit Schlagworten. Wer will, bewertet andere Beiträge und leitet
sie an Freunde weiter. Entsprechende Seiten gibt es inzwischen auch in
Deutschland. Auf www.myvideo.de
kann man eine eigene Video-Website einrichten, Filme hochladen, Kommentare zu
anderen Clips abgeben und sie auf der eigenen Homepage verlinken. Bei Interesse
besteht die Möglichkeit, mit den Autoren direkt in Kontakt zu treten.
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