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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 14.02.2012 |
Sparen beim Telefontratsch mit Freunden18.09.2006
12:18 Tipps zum kostenlosen Telefonieren und Austausch von NachrichtenInhaltsverzeichnis:1. Wie können Jugendliche bei der Kommunikation sparen?2. Instant Messaging als SMS-Ersatz
Kinder und Jugendliche gehören erfahrungsgemäß zu den größten "Quasselstrippen".
Oft besteht der Wunsch, sich mit Kumpels zu verabreden, mit der Freundin zu
telefonieren oder auch mit der ganzen Clique SMS-Mitteilungen
auszutauschen. Wer hierbei nicht auf günstige Angebote achtet, wird sich schon
bald über immer höhere Telefonrechnungen wundern. Im Rahmen unseres Themenmonats
berichten wir heute über Möglichkeiten, günstig zu telefonieren und Textbotschaften
auszutauschen.
nächste Seite: Instant Messaging als SMS-Ersatz
Telefonieren über Internet statt mit Festnetz und Handy
Vor allem längere Telefongespräche können schnell ins Geld gehen. Trotz günstiger
Call-by-Call-Angebote wirken sich tägliche
Dauergespräche negativ auf die Telefonrechnung aus. Je nachdem, wie viel auch
andere Familien-Mitglieder telefonieren, könnte sich vielleicht eine
Flatrate für Anrufe ins deutsche Festnetz
lohnen.
Eine Alternative, die ohne zusätzliche Grundkosten auskommt, wäre die Telefonie über das Internet (VoIP). Wenn bei allen Gesprächspartnern ohnehin ein DSL-Anschluss vorhanden ist, genügt für den Einstieg auch ein Softphone, das man sich bei den meisten Anbietern kostenlos herunterladen kann. Mikrofon und Kopfhörer oder - noch besser - ein Headset sorgen dann für die Möglichkeit, untereinander zu telefonieren. Latop-Nutzer, deren Notebook über einen eingebauten Lautsprecher und ein integriertes Mikrofon verfügen, können auch damit versuchen, zu telefonieren. Dies klappt in vielen Fällen, wenn auch die Übertragungsqualität eingeschränkt ist. Wenn sich die ganze Clique auf einen einheitlichen VoIP-Anbieter einigt, sind Gespräche untereinander kostenlos. Das ist bei netzinternen Gesprächen bei der Internet-Telefonie normal. Werden unterschiedliche VoIP-Gesellschaften genutzt, so sind die Anrufe zum Teil ebenfalls kostenlos. Das ist immer dann der Fall, wenn die Telefongesellschaften ihre Netze entsprechend zusammengeschaltet haben. Wer nach den ersten Tests die Internet-Telefonie öfter nutzen möchte, kann über einen geeigneten Router - z.B. die FRITZ!Box Fon WLAN von AVM - auch "richtige" Telefone anschließen. Eine preiswerte Alternative sind speziell für VoIP gedachte USB-Telefone, die mit dem Computer verbunden werden. Komfortabel, aber teuer sind WLAN-Handys, die sich drahtlos ins heimische Netzwerk einbuchen. Kostenlose Sprachnachrichten über Handy-Mailboxen
Kinder und Jugendliche, die auch dann kostenlos miteinander sprechen wollen, wenn
sie gerade unterwegs sind, können dies über Mobilfunk-Mailboxen
bei E-Plus und o2 tun. Diese beiden
Anbieter ermöglichen es, aus den mobilen Anrufbeantwortern heraus auch
Sprachnachrichten auf andere Mailboxen des gleichen Anbieters zu verschicken.
Diese können dann vom Empfänger abgehört und auf dem gleichen Weg auch wieder
beantwortet werden. Über die eingehenden Mitteilungen werden die Empfänger per
SMS informiert, so dass man auch ohne ständiges
Mailbox-abhören zeitnah mitbekommt, wenn eine Sprachnachricht eingeht.
Diese Art der Kommunikation funktioniert bei E-Plus auch mit Prepaid-Karten. Aber Vorsicht: Bei Original-Free & Easy-Karten können Sprachnachrichten verschickt werden, mit Karten von Discountern wie simyo oder ALDI-Talk funktioniert dies dagegen nicht. Wer einen aktuellen Free & Easy-Tarif nutzt, zahlt auch nichts für die Anwahl der Mailbox, so dass diese Art der mobilen Sprachkommunikation in der Tat kostenlos ist. Bei E-Plus-Laufzeitverträgen ist es generell möglich, Sprachmitteilungen von Anrufbeantworter zu Anrufbeantworter zu versenden. Allerdings ist die Anwahl der Mailbox bei den aktuellen Tarifen nicht mehr kostenlos. Daher ist die Nutzung einer Prepaid-Karte sinnvoller.
Bei o2 ist die Mailbox für Genion-Kunden
innerhalb der Homezone gratis. Auch hier können Sprachnachrichten aus dem mobilen
Anrufbeantworter heraus versendet werden. Am Wochenende wäre es möglich, mit der
Wochenend-Flatrate für 5 Euro zusätzliche monatliche Grundgebühr auch außerhalb
der Homezone die Mailbox kostenlos zu erreichen. Die Wochenend-Option kann auch in
anderen o2-Tarifen - inklusive LOOP - gebucht
werden.
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- o2 stellt Xda orbit vor |
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