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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 28.05.2012 |
Ratgeber: Unterwegs ins Internet06.07.2006
00:00 Zugang über Mobilfunknetze, WLAN und über das Festnetz möglichInhaltsverzeichnis:1. Ratgeber: Unterwegs ins Internet2. Schnäppchenpreise von Hotspot Deutschland und AOL 3. Günstige Alternative: Online gehen per WAP 4. Handy als Modem oder separate PCMCIA-Karte
Die mobile Internet-Nutzung wird immer beliebter. Gerade in Reisezeiten oder
auch zu Großveranstaltungen wie der Fußball-Weltmeisterschaft ist der
Wunsch groß, auch unterwegs Zugriff auf E-Mails oder kurze Informationen
aus dem World Wide Web zu haben. Noch vor einigen Jahren gab es nur wenige
Möglichkeiten, auch unterwegs einen brauchbaren Internet-Zugang zur
Verfügung zu haben. Das hat sich inzwischen geändert. Sowohl technisch
als auch preislich ist der mobile Online-Zugang inzwischen nicht nur für
Geschäftskunden interessant.
nächste Seite: Schnäppchenpreise von Hotspot Deutschland und AOL
WLAN: Online gehen am Hotspot
Wer den Wunsch verspürt, auf dem Weg ins WM-Stadion E-Mails zu lesen oder
sich über die aktuelle Verkehrslage online zu informieren, hat hierfür zum
Beispiel die Möglichkeit an WLAN-Hotspots. Diese
gibt es an Flughäfen und Bahnhöfen, in Cafés und Restaurants. Auch Tankstellen
und Raststätten halten oft Hotspots bereit. So lässt sich die Pause auf der
Autobahn direkt mit dem Prüfen der E-Mails oder dem Abrufen der aktuellen
Anreiseempfehlungen kombinieren. Mit etwas Glück findet man in bewohnteren
Gegenden sogar ein offenes Netz. Doch viele Zugänge sind kommerziell und nur
gegen entsprechendes Entgelt nutzbar.
Am weitesten verbreitet ist dabei die Hotspot-Kette der Telekom. Die Hotspots lassen sich sowohl von T-Mobile-Kunden als auch von anderen Interessenten nutzen. In Kooperation mit der Deutschen Bahn werden nicht nur Bahnhöfe versorgt. In Nordrhein-Westfalens ist WLAN-Internet teilweise auch im ICE verfügbar. Weitere ICE-Strecken im gesamten Bundesgebiet werden sukzessive ausgebaut. Auch auf den angesprochenen Rasthöfen der Kette Tank & Rast sind die T-Com-Hotspots stark vertreten. Und wer auf der Landstraße unterwegs ist, kann den nächsten McDonalds anfahren. Die Hälfte der 1 250 Filialen in Deutschland ist bereits mit WLAN erschlossen, die restlichen sollen bis Ende des Jahres folgen. Die Verfügbarkeit von WLAN-Zugängen beschränkt sich dabei nicht nur auf das Inland, sondern wird auch im Ausland ermöglicht. Das ist für die Heimreisenden nach der Fußball-Weltmeisterschaft ebenso interessant wie für Urlauber, die nach dem Sportereignis des Jahres verreisen wollen. Allerdings: Billig ist die Nutzung nicht. Wer etwa einen T-Mobile-Hotspot in Österreich nutzt, zahlt dafür 2 Euro pro angefangene 15 Minuten. Auch bei Nutzung in Deutschland sind die Preise nicht gerade günstig.
Ähnliches gilt auch für die Hotspots von Vodafone und
o2. Vertragskunden von o2 zahlen für die Nutzung knapp der
800 WLAN-Zugangspunkte knapp 3,95 Euro pro 30 Minuten. Kunden anderer
Anbieter werden mit stolzen 5 Euro zur Kasse gebeten. Vodafone-Kunden zahlen an
den Hotspots des Netzbetreibers 3,95 Euro für die halbe Stunde in Deutschland,
5,95 Euro im Ausland.
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