![]() |
![]() |
|||||
|
||||||
| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 14.02.2012 |
Probleme beim DSL-Provider-Wechsel01.07.2006
11:03 Mancher Wechselkunde steht monatelang ohne DSL-Anschluss daInhaltsverzeichnis:1. Nach zwei Jahren DSL-Resale läuft noch nicht alles reibungslos2. Bestimmte Anbieter blockieren bessere Umstellungsabläufe 3. So wechseln Sie ihren DSL-Provider richtig
Vor genau zwei Jahren haben die ersten Internetprovider damit
begonnen, T-DSL-Anschlüsse der
T-Com unter eigenem Namen und auf eigene Rechnung zu
verkaufen. Der DSL-Markt hat sich seitdem gehörig
verändert: Einerseits sind die Preise für die schnellen Internetzugänge
inzwischen erheblich gesunken, andererseits haben allerdings auch viele Kunden
der Internetprovider ohne eigene Netze einen Teil ihrer Flexibilität bei der
Tarifwahl eingebüßt. Denn vor allem die
Reseller setzen auf günstige Einsteiger-
und Wechsel-Angebote, mit denen sie
ihre Kunden möglichst lange an sich binden. Inzwischen müssen sich Neukunden
bei immer mehr Anbietern für mindestens 24 Monate an den Anbieter
binden.
nächste Seite: Bestimmte Anbieter blockieren bessere Umstellungsabläufe
Mittlerweile laufen immer mehr der ersten Resale-DSL-Kundenverträge aus,
Komplizierte Abläufe sorgen immer wieder für PannenBeim DSL-Resale verkaufen die Provider unter eigenem Namen und auf eigene Rechnung den T-Com-DSL-Anschluss weiter. Technisch wird der Anschluss zwar immer noch von der Telekom geschaltet, doch als Ansprechpartner bei Problemen dient in diesem Fall der Wiederverkäufer, d. h. an ihn sollten die Kunden sich wenden, wenn die Einrichtung des Anschlusses sich immer wieder verzögert, es zu strittigen Abrechnungsbeträgen kommt oder die DSL-Leitung gestört ist. Dieser wird sich dann seinerseits mit der T-Com in Kontakt setzen. Für ganz komplizierte Fälle hat die T-Com sogar eine spezielle Hotline eingerichtet, an die die Reseller wie etwa 1&1, AOL, freenet, Strato oder Lycos sich wenden können. So auch beim Wechsel zu einem neuen Anbieter: Der wechselwillige DSL-Nutzer gibt seinen Auftrag für die Anschluss-Umstellung beim DSL-Reseller ab, den dieser dann an die Telekom weiterleitet. Die Bonner müssen dann prüfen, ob DSL von einem früheren Anbieter noch geschaltet ist und sie den Anschluss an den neuen Provider übergeben kann. Ist dies der Fall, teilt sie dem Wiederverkäufer mit, wann der neue Anschluss geschaltet wird. Diesen Weg gehen auch etwaige Reklamationen oder Nachfragen des Kunden: Der Nutzer fragt beim Reseller nach, der wiederum muss sich bei dem ehemaligen Monopolisten, der in den meisten Fällen im Besitz der letzten Meile ist, nach dem Stand der Dinge erkundigen. Die Verbraucher blicken bei Problemen oft nicht durch
Dieses System kann jedoch nur reibungslos funktionieren, wenn alle Beteiligten
- vom Endverbraucher über den alten und den neuen Provider bis zu Telekom -
zuverlässig handeln. Hakt es an einer Stelle, gerät der Umstellungsprozess ins
Stocken. Spielraum für Fehler gibt es genug: Immer wieder berichten uns Kunden,
dass aus bestimmten Gründen der neue DSL-Anschluss bei ihnen nicht geschaltet
werden kann oder sich die Neuschaltung sehr lange hinzieht. Ist der alte
DSL-Anschluss inzwischen abgeschaltet, steht der Kunde plötzlich ganz ohne
DSL-Anschluss da.
Für die betroffenen Kunden ist es dann oft nicht durchschaubar, warum sie
bei einem Provider-Wechsel plötzlich keinen DSL-Zugang mehr haben. Ärgerlich
wird die Sache, wenn sich dann auch noch keines der Unternehmen dafür
verantwortlich fühlt, das entstandene Problem zu beheben, so dass der Kunde
möglichst schnell wieder im Internet surfen kann. Stattdessen haben die
Wechsler in diesen Fällen häufig das Gefühl, von den Anbietern hin- und
hergereicht zu werden. Zudem sind die Nachfragen und Beschwerden in vielen
Fällen mit zusätzlichen Kosten verbunden, da viele Internetprovider keine
kostenlosen Kunden-Hotlines anbieten.
Anzeige:
Meinungen und Erfahrungen der Community:
Weitere News vom 01.07.2006:
- Zeitung: Ein Viertel der Arbeitsplätze bei BenQ bedroht |
|
Die Technik
DSL-Themen im Überblick
Kosten für PrivatkundenWas ist DSL? Was ist ADSL2+? Was ist VDSL? Was ist ein Backbone? DSL-Alternativen Was ist NGN? Internet-Telefonie (VoIP) Aktuelle Tipps
Die richtige DSL-Hardware
Letzte Meldungen zum ThemaÜbersicht: NGN-Features Lahmes DSL: Das steckt dahinter Internetradio über WLAN FRITZ!Box von AVM Meinung und Diskussion
Günstig surfen
teltarif.de-Breitband-Rechner
Schnell surfen
Tipps und Tricks
Internet-by-Call-Tarifrechner Der Mobilfunk-Daten-Rechner Aktuelle DSL-Flatrates Kabel-Internet-Tarife Überblick: LTE-Tarife Tarife: Satelliten-Internet
DSL beschleunigen
Internet-Ratgeber
Internet-Dienste
Alles zu Internet by Call Kostenlos surfen SMS kostenlos Freie Domains finden E-Mail: POP- und IMAP-Daten Freemailer im Überblick
Internet-Anbieter
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Alle Texte und Tabellen © 1997 - 2012 teltarif.de Onlineverlag GmbH
[Homepage] · [Unternehmen] · [Impressum/AGB/Ihre Daten] · [Feedback] · [Mediadaten] · [Partnerprogramm] · [Presse] · [Jobs] *) teltarif.de registrierte zuletzt 1 200 000 Unique User pro durchschnittl. Monat Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2011-10, Erwachsene ab 14 Jahre | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||