Vorgestellt

sipgate Flatrate: 15 Länder für 8,90 Euro

VoIP-Anbieter subventioniert FRITZ!Box bei Jahresvertrag
AAA

Der unabhängige VoIP-Anbieter sipgate hat heute sein neues Tarifangebot vorgestellt, das er zur CeBIT präsentieren will. Wie bereits vor einigen Wochen angekündigt ist darunter auch eine Flatrate, deren Preis nun bekannt ist. 8,90 Euro soll der Tarif kosten, wenn sich der Kunde für einen sechsmonatigen Vertrag mit dem VoIP-Anbieter entscheidet. Enthalten sind in dieser Pauschale alle Gespräche ins deutsche Festnetz, aber auch alle Festnetzgespräche nach Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden, Schweiz und Spanien.

Kunden, die zudem die Option sipgate plus gebucht haben, zahlen statt 8,90 Euro monatlich nur 6,90 Euro, zahlen aber gleichzeitig für sipgate plus 3,90 Euro monatlich. Der Endbetrag liegt also bei 10,80 Euro. Die Abrechnung erfolgt im Postpaid-Verfahren via Girokonto- oder alternativ via Kreditkarten-Abbuchung. sipgate-plus-Nutzer verfügen insgesamt über drei virtuelle Telefonanschlüsse und einen Faxanschluss. Dafür erweitert sipgate die bestehende Ortsrufnummer um vier Durchwahlen. An jedem Telefonanschluss können zudem beliebig viele VoIP-Telefone angebunden werden. Zusätzlich kosten Telefonate ins deutsche Festnetz bei sipgate plus 1 Cent pro Minute, wenn der Kunde keine Flatrate gebucht hat.

Der enthaltene und neue Fax-Dienst inklusive eigener Faxnummer ermöglicht den Versand und Empfang von Web-Faxen sowie die Anbindung von herkömmlichen Fax-Geräten an den sipgate-Account. Damit unterstützt der neue Fax-Dienst ebenfalls das Protokoll T.38. Für den Fax-Versand berechnet sipgate den jeweiligen sipgate basic-Tarif oder den entsprechenden Auslandstarif. Kunden, die sich für einen Jahresvertrag entscheiden, können gleichzeitig subventionierte Hardware mitbestellen. So bekommen beispielsweise Kunden, welche die plus-Option zusammen mit der Flatrate buchen, die FRITZ! Box Fon WLAN für 59,90 Euro.