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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 14.02.2012 |
Nachgerechnet: Handy subventionieren lassen oder selbst kaufen?08.12.2005
00:00 Vertragshandys sind meist nicht so günstig, wie sie aussehenInhaltsverzeichnis:1. Das Handy für den Enkel: Prepaid muss es sein2. Vertrag mit Subventionshandy oder selbst investieren? 3. Manche Handys nur im freien Handel käuflich
Egal ob simyo, ALDI,
blau.de, simply oder
klarmobil - alle haben eins gemeinsam: Im
Gegensatz zu den Vertragsangeboten der Netzbetreiber bekommt der Kunde kein
subventioniertes Handy dazu. Somit ist eines der größten Argumente von Kunden,
die einen Vertrag haben und diesen verlängern oder neu abschließen wollen, eben
jenes stark vergünstigtes Handy. Gerade jetzt zur Weihnachtszeit, in
der zahlreiche Verträge abgeschlossen werden, um unterm Weihnachtsbaum zu landen,
ist es sinnvoll, sich vor dem Vertragsabschluss Gedanken dazu zu machen.
Denn oftmals bedenken diejenigen, die ein Handy verschenken wollen, nicht,
dass man Handys mittlerweile auch günstig im
Internet und ohne Vertrag bestellen kann.
nächste Seite: Vertrag mit Subventionshandy oder selbst investieren?
Ebenfalls unter den Tisch fällt bei den Kunden oftmals, dass sie sich mit einem subventionierten Handy dazu verpflichten, bis zu 24 Monate lang jeden Monat eine Grundgebühr von zehn Euro und mehr zu zahlen und ggf. sogar diese monatliche Belastung dem Beschenkten auferlegen. Doch was rechnet sich wirklich unterm Strich? Sollte man sich besser das Handy selbst kaufen und einen Discounter nutzen? Oder zu einem subventioniertem Handy samt Vertrag greifen? Anhand einiger Beispiele sollen genau diese Fragen geklärt werden. Das Handy für den Enkel: Prepaid muss es sein
Beispiel o2: Ein LOOP-Paket mit dem SGH-E330 von Samsung kostet bei o2 einmalig 149,99 Euro. Darin enthalten ist eine SIM-Karte mit zehn Euro Startguthaben sowie im Rahmen einer Aktion eine monatliche Gutschrift von 5 Euro pro Monat. Lediglich diese noch bis Ende des Monats laufende Aktion macht das Gerät zu diesem Preis interessant. Denn im Internet ist es bei Einzelhändlern schon für 145 Euro ohne jegliches Branding oder Bindung an eine Karte zu haben. Hier kann der Kunde dann auch eine Discounter-SIM-Karte nutzen und muss nicht die hohen Minutenpreise von LOOP in Kauf nehmen. Denn wer etwa zur Hauptzeit mit dem Classic-Tarif ein Gespräch ins Festnetz führt, zahlt dafür stolze 79 Cent pro Minute während es bei den Discountern etwa 16 Cent pro Minute sind. Zwar kann auch mit einer LOOP-Karte im Alltime-Tarif für 19 Cent pro Minute rund um die Uhr telefoniert werden. Das jedoch setzt eine monatliche Aufladung von 30 Euro voraus.
Ähnliches gilt für die anderen Netzbetreiber: Wer ein
Siemens A70 bei
Vodafone mit einer
CallYa-Karte kauft,
wird mit 49,50 Euro inklusive
5 Euro Startguthaben zur Kasse gebeten. Die Minutenpreise hier liegen
im voreingestellten Basic-Tarif
bei 39 Cent pro Minute für Vodafone- und
Festnetzgespräche. Fremdnetze schlagen mit 69 Cent zu Buche. Was die Eltern
und Großeltern bei diesem scheinbar günstigen Preis von 49,50 Euro nicht bedenken:
Über Preissuchmaschinen ist dieses Handy
ebenfalls für diesen Preis zu haben. Wiederum ohne Branding oder SIM-Lock.
Anzeige:
Meinungen und Erfahrungen der Community:
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- o2 verbindet jetzt auch zu 0900 |
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Tarifwechsel während Laufzeit
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