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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 13.02.2012 |
T-Com bessert bei T-Card nach06.11.2005
15:44 T-Com nimmt sich Kritik an T-Card zu Herzen
Als Ende Juli die
T-Card, die Calling Card
von T-Com, wie angekündigt
umgestellt wurde, mussten sich
die T-Card-Hotliner viel Kritik ihrer Kunden anhören.
Statt die vertelefonierten Gespräche wie bisher per Telefonrechnung
oder Kreditkarte abzurechnen, hatte T-Com auf Prepaid umgestellt. Der Kunde muss
also ein gewisses Guthaben anlegen. Funktionen, die als wesentliche Vorteile
versprochen wurden - etwa die automatische Rufnummernerkennung bei der Einwahl -
klappten lange Zeit nicht.
T-Com hat sich die Kritik zu Herzen genommen. Wie von der T-Card-Hotline versprochen, funktioniert seit Ende Oktober die Rufnummernerkennung. Ein T-Card-Kunde kann bis zu vier Rufnummern angeben, von denen aus er keine Kartennummer und Geheimzahl mehr eingeben muss. Stattdessen hört er nach Anwahl der 0800-3300222 sofort einen Wählton. Bei Einwahl aus dem Ausland oder über die internationale 00800-00490049 muss weiterhin Kartennummer und Geheimzahl eingegeben werden. Das ist schon aus Sicherheitsgründen empfehlenswert, denn nicht alle Telefonnetze im Ausland haben die gleichen Sicherheitsstandards wie in Deutschland. Kann man seinen Gesprächspartner nicht erreichen oder hat sich verwählt, kann jetzt wieder mit der Tastenfolge ##22 "aufgelegt" werden, danach wird ein neues Wählfreizeichen zur Verfügung gestellt. Die ##22 sollte jedoch gleichmäßig und zügig eingetippt werden, da es sonst zu Problemen kommen kann. Anrufe ins Ausland mit exotischen KennungenBei Anrufen zu ausländischen Rufnummern muss weiterhin mit exotischen Rufnummernkennungen gerechnet werden. Die Anwahl eines Schweizer Mobilteilnehmers zeigte auf seinem Display die chinesische Rufnummer +86-73574148724, ein Rückruf dorthin war aber nicht möglich ("Nummer besetzt"). Anrufe nach Liechtenstein Mobilfunk bleiben abenteuerlich. Während früher auch einmal Anwahlversuche berechnet wurden, klingelt es inzwischen "irgendwo" (nur nicht beim gewünschten Teilnehmer), es kostet aber zum Glück auch nichts. Auch die Guthabenansage erfordert weiterhin genaue Tarifkenntnisse. Ruft man vom deutschen Handy aus ein anderes deutsches Handy oder eine deutsche Festnetznummer an, kann man anhand der Restminutenansage ("Sie haben noch 6 Minuten") und dem Minutenpreis (39 Cent vom Handy) auf ein Guthaben von etwa 2,40 Euro schließen, genaueres findet man erst im Internet. Anzeige:
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