Wie das
Statistische Bundesamt zur
Systems 2005 mitteilt, die vom 24. bis zum 28. Oktober in München stattfinden wird, gaben die Privathaushalte in Deutschland im Jahr 2003 für Kommunikation, Informationstechnik
und Informationsdienstleistungen durchschnittlich 82 Euro im Monat
aus. Verglichen mit 65 Euro monatlich im Jahr 1998 war das ein
Anstieg um 26 Prozent. Damit verzeichnete dieser Konsumbereich mit das
stärkste Ausgabenwachstum innerhalb dieser fünf Jahre.
Der größte Teil dieser Ausgaben für Information und Kommunikation,
durchschnittlich gut 52 Euro im Monat, entfiel auf das Telefonieren.
Das waren rund 24 Prozent mehr als 1998 (42 Euro im Monat). Mit
durchschnittlich 15 Euro pro Monat hatten die Handykosten daran
bereits einen Anteil von knapp einem Drittel gegenüber den Ausgaben
von 37 Euro im Monat für Telefonate aus dem Festnetz.
Mit der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2003 wurden erstmalig
die Ausgaben für das Telefonieren über Handy und Festnetz getrennt
erfasst.