![]() |
![]() |
|||||
|
||||||
| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 12.02.2012 |
"Regulierung ist nicht per se wirtschaftsfeindlich"18.10.2005
13:14 BREKO fordert einen Unterausschuss zur Telekommunikation
Anlässlich der heute stattfindenden ersten
Sitzung des 16. Deutschen Bundestages weist der BREKO-Verband
auf die besondere Rolle und die nachhaltige Dynamik des
Telekommunikationsmarktes im Vergleich zur deutschen Gesamtwirtschaft hin. "Aufgrund der herausragenden Bedeutung dieses
Marktsegmentes für die weitere Entwicklung Deutschlands hin
zur Informations- und Wissensgesellschaft fordern wir die
Wiedereinführung des "Unterausschusses Telekommunikation",
wie er bis 2002 existiert hat", so BREKO-Präsident Peer Knauer.
"Fach- und Branchenkenntnis könnten so optimal gebündelt werden."
Die zukunfts- und technologieorientierte Ausrichtung des
Wirtschaftsministeriums würde damit, so der Verbandspräsident
weiter, im Parlament seine Entsprechung finden.
Zukunft der Regulierung als HerausforderungDie alternativen Netzbetreiber sehen die Zukunft der Regulierung als eine der größten Herausforderungen für die Telekommunikationspolitik der neuen Bundesregierung an. "Die aktuellen Entwicklungen bei Mobilfunk und Breitband zeigen mehr als deutlich, dass unregulierte Märkte zu gewaltigen Schieflagen und nicht hinnehmbaren Wettbewerbsverzerrungen führen", betont Knauer. Daher dürfe die neue Bundesregierung nicht der Versuchung erliegen, das marktbeherrschende Unternehmen für scheinbar lukrative Investitionszusagen in Milliardenhöhe aus der Regulierung zu entlassen. "Die Politik ist gut beraten, ein solches Ansinnen energisch zurückzuweisen", fordert BREKO-Präsident Knauer. Regulierung sei nicht per se wirtschaftsfeindlich, sondern habe in Deutschland innovativen Wettbewerb konkurrierender Infrastrukturen erst ermöglicht, zu erheblichen Investitionen geführt und zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen. "Diese positive Entwicklung darf nicht durch eine rückwärtsgewandte Politik mit einseitigem Blick auf die Investitionen des Ex-Monopolisten zerstört werden", so Knauer. Monopolstrukturen nicht betonierenDie Deutsche Telekom hatte angekündigt, über drei Milliarden Euro in den Ausbau ihres Netzes zu investieren, wenn im Gegenzug eine Regulierung unterbliebe. "Die Ausbaustrategie des Ex-Monopolisten ist weder auf eine dringend erforderliche flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Breitbandanschlüssen ausgerichtet, noch als besonders innovativ zu bezeichnen.", kritisiert Peer Knauer. Vielmehr wolle die Telekom auf der Basis ihrer Monopolstrukturen die "letzte Meile" zusätzlich mit Glasfasertechnik ausbauen, um Super-Highspeed-Internetzugänge für wenige Nutzer in eng begrenzten Gebieten schaffen zu können. Da Glasfasertechnik jedoch bislang nicht reguliert ist, wird den Wettbewerbern der Zugang zu solchen Angeboten erschwert und ein Quasi-Monopol geschaffen. "Politik und Regulierer müssen erkennen, dass mit diesem Ansatz kein zukunftsfähiger, nach- haltig funktionierender Wettbewerb erreicht wird, sondern Monopolstrukturen betoniert werden", warnt BREKO-Präsident Peer Knauer. Anzeige:
Meinungen und Erfahrungen der Community:
Weitere News vom 18.10.2005:
- T-Mobile: Zahlreiche Vertrags-Handys nur noch mit Netlock |
|
Tarife der Netzbetreiber
Tarifwechsel während Laufzeit
Tarife der Provider
Sonderrufnummern
Ratgeber:
Vertragsverlängerung Prepaid-Tarife Vertragskunden (Privat) Geschäftskunden Minutenpakete-Vergleich Info-SMS bei verpassten Anrufern Homezone-Tarife der Netzbetreiber Schüler-/Studenten-Tarife
Rufnummernmitnahme
Technisches:
Kostenfallen vermeiden Handy-Touchscreen MultiSIM: Mehrkarten-Lösungen Smartphones So halten Akkus länger Instant Messenger
So funktioniert ein Mobilfunknetz
Messaging:
Sonstiges
Mailbox (AB im Netz) Rufumleitung und Steuercodes Übersicht: Netzausfälle
Nahfunk: NFC und RFID
Mobilfunk-Kostenkontrolle Handy im Ausland Satelliten-Telefonie Bezahlen per Handy Callback per Handy Callthrough per Handy Netzqualität, Strahlenrisiko mobile Daten & Taktung
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Alle Texte und Tabellen © 1997 - 2012 teltarif.de Onlineverlag GmbH
[Homepage] · [Unternehmen] · [Impressum/AGB/Ihre Daten] · [Feedback] · [Mediadaten] · [Partnerprogramm] · [Presse] · [Jobs] *) teltarif.de registrierte zuletzt 1 200 000 Unique User pro durchschnittl. Monat Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2011-10, Erwachsene ab 14 Jahre | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||