Der schwedisch-japanische Handyhersteller
Sony
Ericsson hat im dritten Quartal 2 005 mit
unerwartet hohen
Steigerungen bei Gewinn und Umsatz überrascht. Wie das Unternehmen heute in Stockholm mitteilte, konnte der Vorsteuergewinn binnen
Jahresfrist um 11 Prozent auf 151 Millionen Euro gesteigert werden.
Beim Umsatz legte Sony Ericsson um 22 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro
zu.
Konzernchef Miles Flint sagte zu dem Ergebnis: "Das war ein gutes
Quartal für uns." Sony Ericsson verkaufte in den drei Monaten 13,8 Millionen Handys und damit 29 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der durchschnittliche Verkaufspreis stieg von 136 auf 148 Euro. Seinen
weltweiten Marktanteil konnte Sony Ericsson den eigenen Angaben
zufolge von 7 Prozent im zweiten Quartal auf jetzt 7,2 Prozent
steigern. Die Prognose für den globalen Branchen-Absatz bei Handys
erhöhte das Unternehmen von 720 auf 760 Millionen Stück.