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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 14.02.2012 |
Zehn Prozent der Internetnutzer gehen Spammern auf den Leim17.07.2005
09:02 Lust am Klicken wird von den meisten nicht als Gefahr erkanntInhaltsverzeichnis:1. Unglaubwürdige Werbeangebote sind meist Spam2. Die Quellen, aus denen Spammer Adressen beziehen
Elf Prozent der Internet-User haben nach Erhalt einer
Spam-Mail schon das darin gepriesene Produkt oder die Dienstleistung bestellt, neun Prozent sind Opfer von Spam-Betrügereien geworden. Festgestellt haben dies der kalifornische Anbieter für sicheren Datentransfer
Mirapoint und das Marktforschungsinstitutes
Radicati Group.
800 Endverbraucher wurden im März und April dieses Jahres zum Thema
E-Mail-Sicherheit befragt. Zwei Drittel der Befragten waren Privatanwender und
ein Drittel nutzte E-Mail geschäftlich.
nächste Seite: Die Quellen, aus denen Spammer Adressen beziehen
"Mehr als die Hälfte der Kunden sind sich der Gefahr nicht bewusst, wenn sie eine Spam-Mail öffnen. Sogar ein Link zum Austragen aus einer E-Mail-Liste kann eine Falle sein", warnt Bethany Mayer, Marketing-Chefin von Mirapoint. 39 Prozent der Befragten haben zugegeben, hin und wieder auf einen Link in einer Werbemail zu klicken, auch wenn sie nichts kaufen. Das Anklicken der Links informiert jedoch die Spammer, dass die E-Mail-Adresse aktiv ist und führt zu noch mehr Werbemüll. Ein Link kann auch auf Webseiten führen, die Viren, Spyware oder andere schädliche Software installieren. "Wenn die Werbung per E-Mail zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es vermutlich Spam", so Marcel Nienhuis, Marktanalyst der Radicati Group. Die einzige Möglichkeit, die agressiven Mailwerber loszuwerden, sieht er in der Kundeninformation. "Wenn die User aufhören, Spam-Angebote zu kaufen und E-Mails von unbekannten Absendern zu lesen, stoppt die Flut von Werbemüll vermutlich." So vermeiden Sie größeren Schaden durch Spam-Mails
Wer ein paar grundsätzliche Regeln beachtet, kann die Spamflut erheblich
eindämmen:
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