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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 14.02.2012 |
Push to Talk: dialing.de führt angekündigte Nachbesserungen ein15.07.2005
18:58 Client schaltet nun auf Standby und unterstützt weitere Handys
Schon auf der CeBIT im März kündigte
dialing.de gegenüber teltarif.de
an,
den Push-to-Talk-Client QuickTalk
weiterentwickeln zu wollen und neue
Features einzuführen. Nun hat das Unternehmen diese Ankündigung wahr gemacht
und bietet seinen Neu- und Bestandskunden ab sofort eine neue Version des
Smartphone-Clients an.
Besonders interessant ist das neue Feature der Wake-up-SMS. Bisher musste ein Nutzer permanent per GPRS online sein, um Nachrichten Empfangen zu können. Das kostet bei den meisten Mobilfunk-Anbietern jedoch oftmals pro Stunde einen Abrechnungstakt und somit bei einem Dauer-Online-Nutzer viel Geld. Die neue Funktion kommt einem Standby-Modus gleich, in dem die GPRS-Verbindung nicht aufrecht erhalten bleibt, also nichts berechnet wird. Sobald aber eine Nachricht eingeht, wird QuickTalk entweder von der Wake-up-SMS "geweckt" und die kostenpflichtige GPRS-Verbindung wird automatisch wiederhergestellt (Standby-Modus) oder der Nutzer bekommt bei ausgeschaltetem QuickTalk-Client (Offline-Modus) per SMS die Information, dass eine Nachricht für ihn vorliegt, so dass er die GPRS-Verbindung bei Bedarf selbst aufbauen kann. QuickTalk noch bis Ende Oktober ohne ZusatzkostenNeben dieser neuen Applikation soll auch das deutlich erweiterte Handyangebot dazu beitragen, ein breiteres Publikum für QuickTalk anzusprechen. Denn zusätzlich zu den bereits vorhandenen QuickTalk-unterstützenden Handys kommen jetzt das Nokia 3230 und das Nokia 6630 hinzu. Im dritten Quartal diesen Jahres werden voraussichtlich vier weitere Nokia Handys am Markt verfügbar sein, mit denen "gequickst" werden kann: Die Modelle 6680, N70, N90 und N91. Wie bereits berichtet, wird QuickTalk nun bis 30. Oktober ohne Zusatzkosten angeboten. Der Kunde muss lediglich seine GPRS-Kosten zahlen. Ab dem 1. November sollen dann Zusatzkosten für die Nutzung des Dienstes anfallen. Denkbar sind hier in den Augen von Drillisch Einzelabrufe und Paketangebote. Anzeige:
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