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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 14.02.2012 |
Testphasen der Push-To-Talk-Dienste laufen aus12.07.2005
15:02 dialing.de verlängert Testphase, T-Mobile hingegen nicht
Wie die Pressestelle von T-Mobile auf Anfrage von
teltarif.de mitteilte, ist eine nochmalige Verlängerung der kostenlosen
Testphase des Push-To-Talk-Dienstes nicht geplant.
Somit wird der Dienst, wie bereits berichtet, ab
1. August kostenpflichtig.
T-Mobile sei mit der Entwicklung des Dienstes bislang zufrieden, da sich die Nutzung wie erwartet entwickeln würde. Die Zahl der potenziellen Nutzer des Push-To-Talk-Dienstes würde sich täglich erhöhen, da auch die Zahl der PTT-fähigen Geräte kontinuierlich steigt. Genaue Nutzerzahlen gab uns die Pressestelle allerdings nicht bekannt. Weiterhin teilte T-Mobile auf Anfrage mit, dass damit gerechnet wird, dass der PTT-Dienst eine ähnliche Entwicklung nehmen wird wie die MMS. Weiter fügte die Pressestelle noch hinzu, dass das Bonner Unternehmen davon ausgehe, dass sich der Dienst zudem noch weiter verbreiten wird, sobald ein einheitlicher Standard umgesetzt und von mehreren Endgeräteherstellern und Mobilfunkbetreibern der Dienst angeboten wird. dialing.de verlängert TestphaseWie bereits berichtet, gibt es mit dialing.de von VictorVox noch einen Push-To-Talk-Anbieter. Eine Anfrage bei der Pressestelle von dialing.de ergab, dass die kostenlose Testphase für die Smartphone-Variante von PTT bis zum 30. Oktober verlängert wurde. Somit können die Kunden PTT weiterhin kostenlos testen. Nach Angaben von VictorVox wird der der PTT-Dienst "QuickTalk" sehr positiv von den Nutzern aufgenommen und man mit einer weiteren, positiven Verbreitung des Push to Talk rechne. PTT unter "Fastchat" jetzt auch von JambaAuch der Anbieter Jamba bietet ab sofort eine Handy - Software für die Smartphones Nokia Serie 60 und dem Siemens SX1 an, mit denen man den Push to Talk Dienst nutzen kann. Die Software hierzu kann man auf der Jamba Homepage zum Preis von 4,99 Euro bestellt und heruntergeladen werden. Beim Versenden und Empfangen der Sprachnachrichten fallen für den Kunden lediglich die GPRS–Kosten des jeweiligen Netzbetreibers an, weshalb Jamba seinen Kunden auch empfiehlt, einen GPRS-Daten-Tarif mit einem Inklusivvolumen zwischen zwei und fünf Megabyte pro Monat beim Netzbetreiber zu buchen. Dies ist natürlich auch beim PTT-Dienst von VictorVox sinnvoll, wie wir bereits in einer früheren Meldung feststellten. Anzeige:
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