![]() |
![]() |
|||||
|
||||||
| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 14.02.2012 |
Samsung und T-Systems zeigen erstes DMB-Handy05.07.2005
13:00 Neue Gerätegeneration soll Mobilfunk und Fernsehen vereinen
Auf dem Medienforum Nordrhein-Westfalen, das zurzeit auf dem Kölner
Messegelände stattfindet, zeigen
Samsung Electronics und die
Telekom-Tochter
T-Systems
den Prototypen eines Handys, das neben dem
GSM-Mobilfunk auch den Empfang von Fernsehprogrammen unterstützt, die im
DMB-Standard ausgestrahlt werden. Seit der diesjährigen CeBIT arbeiten Samsung
und T-Systems gemeinsam an der Entwicklung dieser Technologie, die in Südkorea
schon regulär eingeführt wurde, hier zu Lande aber bislang noch nicht genutzt
wird.
Das nun vorgestellte Handy kann als Mobiltelefon im GSM-Bereich und als DMB-Empfänger im so genannten L-Band (Bereich um 1,5 GHz) genutzt werden. Künftige Gerätegenerationen sollen auch den VHF-Bereich unterstützen, der neben dem L-Band für das terrestrische Digital Radio (DAB) genutzt wird. DMB-Start zur Fußball-WM 2006?DMB setzt auf dem DAB-Verfahren auf und ergänzt die Radioprogramme und Datendienste, die bisher schon übertragen wurden, um Fernsehprogramme. Damit sollen vor allem mobile Geräte mit Audio- und Videosignalen versorgt werden. DMB steht damit in direkter Konkurrenz zu DVB-H, das - wie DMB - zur Fußball-Weltmeisterschaft im kommenden Jahr eingeführt werden soll. Samsung und T-Systems arbeiten darauf hin, DMB bis Mitte nächsten Jahres einzuführen. Letzten Endes ist der Start aber von einer Lizenzvergabe durch die Landesmedienanstalten abhängig. Da die DAB/DMB-Technologie bereits erprobt und ein anerkannter Standard des European Telecommunication Standards Institute (ETSI) ist, sehen Samsung und T-Systems gute Chancen, die Pläne realisieren zu können. Die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) hat sich bereits positiv zu DMB geäußert und startet noch in diesem Jahr ein Pilotprojekt in Regensburg. Zur Fußball-WM soll auch in München ein Programmangebot realisiert werden. Gemeinsame Sender- und Frequenznutzung mit DAB-HörfunkDMB-Dienste können zusammen mit bestehenden DAB-Angeboten über einen gemeinsamen Multiplex übertragen werden. Zusätzliche Übertragungskapazitäten stehen vor allem im L-Band flächendeckend zur Verfügung. Allerdings sind die Ausbreitungsbedingungen hier deutlich schlechter als im VHF-Frequenzband. T-Systems erhofft sich durch die DMB-Einführung auch positive Impulse für die Vermarktung des digitalen Radiosystems DAB. Dieses erfreut sich zwar in Großbritannien einer großen Beliebtheit, wurde aber in Deutschland von den Verbrauchern bislang nicht angenommen. Neben einem in vielen Bundesländern noch recht bescheidenen Programmangebot dürften vor allem hohe Gerätepreise der Grund für die Zurückhaltung sein. Dies könnte sich jetzt ändern, zumal seit kurzem Geräte für zum Teil deutlich unter 100 Euro angeboten werden. Anzeige:
Meinungen und Erfahrungen der Community:
Weitere News vom 05.07.2005:
- Symbian-Trojaner saugt den Akku leer |
|
Tarife der Netzbetreiber
Tarifwechsel während Laufzeit
Tarife der Provider
Sonderrufnummern
Ratgeber:
Vertragsverlängerung Prepaid-Tarife Vertragskunden (Privat) Geschäftskunden Minutenpakete-Vergleich Info-SMS bei verpassten Anrufern Homezone-Tarife der Netzbetreiber Schüler-/Studenten-Tarife
Rufnummernmitnahme
Technisches:
Kostenfallen vermeiden Handy-Touchscreen MultiSIM: Mehrkarten-Lösungen Smartphones So halten Akkus länger Instant Messenger
So funktioniert ein Mobilfunknetz
Messaging:
Sonstiges
Mailbox (AB im Netz) Rufumleitung und Steuercodes Übersicht: Netzausfälle
Nahfunk: NFC und RFID
Mobilfunk-Kostenkontrolle Handy im Ausland Satelliten-Telefonie Bezahlen per Handy Callback per Handy Callthrough per Handy Netzqualität, Strahlenrisiko mobile Daten & Taktung
|
|||||||||||||||||||||
Alle Texte und Tabellen © 1997 - 2012 teltarif.de Onlineverlag GmbH
[Homepage] · [Unternehmen] · [Impressum/AGB/Ihre Daten] · [Feedback] · [Mediadaten] · [Partnerprogramm] · [Presse] · [Jobs] *) teltarif.de registrierte zuletzt 1 200 000 Unique User pro durchschnittl. Monat Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2011-10, Erwachsene ab 14 Jahre | |||||||||||||||||||||||