![]() |
![]() |
|||||
|
||||||
| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 15.02.2012 |
Mobilfunk-Forschung: Zwischen Panikmache und Desinteresse30.03.2005
10:26 Zahlreiche Studien untersuchen Mobilfunk und Gesundheit - handfeste Ergebnisse gibt es kaum
In Deutschland gibt es rechnerisch mehr als 72 Millionen Handybesitzer. Manche von ihnen nutzen ihr Mobiltelefon scheinbar
pausenlos. Andere haben es nur dabei, um im Notfall erreichbar zu
sein. Und so verschieden die Nutzung ist, so unterschiedlich gehen
die Verbraucher auch mit dem Thema Mobilfunk und Gesundheit um: Die
Spanne reicht von Desinteresse bis Panikmache. Welchen Einfluss die
von Handys und Basisstationen verursachten elektromagnetischen Felder
(EMF) auf die Gesundheit haben, sollen zahlreiche Studien klären.
nächste Seite: Aussagewert der Studien oft problematisch
Einen wichtigen Anteil daran hat das vom Bundesumweltministerium ins Leben gerufene Deutsche Mobilfunk Forschungsprogramm: Unter der Koordination des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) sollen bis voraussichtlich 2006 insgesamt 52 Forschungsvorhaben zu Ende gebracht werden. "Mit Hilfe des Mobilfunk Forschungsprogramms sollen die bestehenden Kenntnislücken geschlossen werden", erklärt Uwe Möbius von der Forschungsgemeinschaft Funk in Bonn. Ziel ist es laut BfS unter anderem, grundsätzliche Wirkungen und Mechanismen zu klären sowie mögliche Ursachen der Elektrosensibilität aufzudecken. Das Forschungsprogramm lassen sich das Umweltministerium und die Mobilfunkbetreiber 17 Millionen Euro kosten - Geld, das nicht ausgegeben würde, gebe es nicht Ängste bei Verbrauchern und Experten. Erhöhtes Gesundheitsrisiko?"Diese Befürchtungen haben sich bisher jedoch nicht bestätigen lassen", sagt Prof. Norbert Leitgeb von der Technischen Universität Graz, der auch Mitglied der Strahlenschutzkommission (SSK) in Bonn ist. Bernd Rainer Müller vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) sieht das ähnlich: Es gebe zwar einige Hinweise darauf, dass die beim Mobilfunk entstehenden elektromagnetischen Felder die Gesundheit schädigen könnten. "Wissenschaftliche Beweise haben wir allerdings noch nicht", sagt der Ingenieur aus Lage (Nordrhein-Westfalen), der Gemeinden bei Fragen zu Basisstationen für den Mobilfunk berät.
Studien zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunk hat es
bereits einige gegeben - auch solche, die ein erhöhtes Risiko
festgestellt haben. Dazu gehört die so genannte Naila-Studie aus der
gleichnamigen Kleinstadt in Bayern. Dort hatten Ärzte Patientendaten
ausgewertet und nach eigenen Angaben herausgefunden, dass in der Nähe
einer Basisstation mehr Krebsfälle als üblich auftraten. Die Experten
des BfS jedoch zweifelten an der Aussagekraft der Naila-Studie. Die
Untersuchung habe methodische Mängel - ein Urteil, das auch anderen
Studien zu Teil wurde.
1 2
Anzeige:
Meinungen und Erfahrungen der Community:
Weitere News vom 30.03.2005:
- VR-Web führt Flexiflat ein |
|
Tarife der Netzbetreiber
Tarifwechsel während Laufzeit
Tarife der Provider
Sonderrufnummern
Ratgeber:
Vertragsverlängerung Prepaid-Tarife Vertragskunden (Privat) Geschäftskunden Minutenpakete-Vergleich Info-SMS bei verpassten Anrufern Homezone-Tarife der Netzbetreiber Schüler-/Studenten-Tarife
Rufnummernmitnahme
Technisches:
Kostenfallen vermeiden Handy-Touchscreen MultiSIM: Mehrkarten-Lösungen Smartphones So halten Akkus länger Instant Messenger
So funktioniert ein Mobilfunknetz
Messaging:
Sonstiges
Mailbox (AB im Netz) Rufumleitung und Steuercodes Übersicht: Netzausfälle
Nahfunk: NFC und RFID
Mobilfunk-Kostenkontrolle Handy im Ausland Satelliten-Telefonie Bezahlen per Handy Callback per Handy Callthrough per Handy Netzqualität, Strahlenrisiko mobile Daten & Taktung
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Alle Texte und Tabellen © 1997 - 2012 teltarif.de Onlineverlag GmbH
[Homepage] · [Unternehmen] · [Impressum/AGB/Ihre Daten] · [Feedback] · [Mediadaten] · [Partnerprogramm] · [Presse] · [Jobs] *) teltarif.de registrierte zuletzt 1 200 000 Unique User pro durchschnittl. Monat Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2011-10, Erwachsene ab 14 Jahre | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||