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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 09.02.2012 |
Vodafone-Videotelefonie jetzt in 17 Ländern23.02.2005
13:36 Düsseldorfer Netzbetreiber erweitert UMTS-Roaming-Liste![]() Vodafone-UMTS-Roaming Zum Vergrößern bitte klicken Insgesamt 17 Länder unterstützt Vodafone inzwischen beim UMTS-Roaming. So sind ab sofort nicht nur Videotelefone von und nach London, Paris oder Mallorca möglich, sondern nun auch aus und nach Polen, Österreich und Portugal. Abgesehen von Belgien, Luxemburg, Liechtenstein, Dänemark und der Schweiz kann nun in ganz Zentraleuropa per UMTS gearbeitet und Videotelefoniert werden. Mit der Neuaufnahme von Polen in die Roamingliste wurde jetzt auch das erste Schritt zur Versorgung der im vergangenen Jahr zur EU hinzugekommen Länder getan. Im Juni 2004 hatte Vodafone mit vier europäischen UMTS-Netzen den Startschuss für grenzüberschreitende Videotelefonie gegeben. Die Videotelefonate von Deutschland ins Ausland und umgekehrt werden in der Einführungsphase bis 15. April ohne Aufpreis zu Sprachtarifen abgerechnet, ebenso auch Videotelefonate innerhalb Deutschlands. Das heißt, dass z.B. ein Videogespräch aus Deutschland zu einem deutschen Vodafone-Kunden in Portugal genauso viel kostet, wie ein normales Telefonat innerhalb des deutschen Vodafone-Netzes. Der Empfänger des Videoanrufes in Portugal trägt die Kosten für die Weiterleitung des Gesprächs ins Ausland, das wie ein internationales Telefongespräch abgerechnet wird. Ab Mitte April bis zu 1,20 Euro pro Minute für innerdeutsche VideotelefonateAb 16. April gelten Minutenpreise von bis zu 80 Cent für Verbindungen innerhalb des Vodafone D2-Netzes und ins deutsche Festnetz sowie maximal 1,20 Euro pro Minute für nationale Verbindungen in andere deutsche Mobilfunknetze. Hält sich der Vodafone-Kunde im Ausland auf, sieht die Abrechnung wie folgt aus: Ein aus dem ausländischen Vodafone-Netz abgehender Videoanruf wird genau wie ein abgehendes Sprachtelefonat berechnet. Analog dazu zahlt der Kunde für ein ankommendes Videotelefonat nicht mehr als für ein herkömmliches, ankommendes Mobilfunkgespräch. Voraussetzung für ein Videotelefonat ist neben einem vorhandenen Videotelefonie-Handy auch die UMTS-Netzversorgung. Ob diese auf den Ski-Pisten in Österreich oder außerhalb Warschaus gegeben ist, darf jedoch bezweifelt werden. Anzeige:
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