![]() |
|
|||||
|
||||||
| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 14.02.2012 |
EU verbietet Nickel-Cadmium-Akkus21.12.2004
12:50 Giftiger Inhaltsstoff wird in der Natur nicht abgebaut
Die Europäische Union wird Handyakkus, die das gesundheitsschädliche Schwermetall
Cadmium enthalten, verbieten. Sobald die Richtlinie umgesetzt ist, sollen die
Nickel-Cadmium-Akkutypen (NiCad) nach zweijährigem Übergangszeitraum aus dem
Verkehr gezogen worden sein. Darauf haben sich die EU-Umweltminister nach
Verhandlungen in Brüssel geeinigt, berichtet der
Österreichische Rundfunk auf
seiner Website. Der schwermetallhaltige Inhalt der NiCad-Akkus ist noch
umweltschädlicher als der der Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH-) und kann
in der Umwelt nicht auf natürlichem Weg abgebaut werden.
Eine Schonfrist werde allerdings noch dem Bereich der Haushalts- und Heimwerkergeräte bewilligt, in dem es noch keinen Ersatz gibt: Demnach dürfen die cadmiumhaltigen Akkumulatoren weiterhin in Geräten wie Staubsaugern oder Akkuschraubern verwendet werden. Diese Ausnahmeregelung kommt aber vier Jahre nach Inkrafttreten erneut auf den Prüfstand. Für NiCad-Akkus spricht das gute Preis-Leistungs-VerhältnisDie NiCad-Akkus sind von allen gebräuchlichen Handyakku-Arten am günstigsten, weisen dafür aber auch eine Reihe von Nachteilen auf. Sie haben die geringste Energiedichte und müssen daher größer als andere Akkumulatoren sein, um die gleiche Leistung bringen zu können. NiCad-Akkus sind außerdem am anfälligsten für den so genannten Memory-Effekt (wenn sie mit Hilfe der Sintertechnologie hergestellt wurden): Dabei geht Kapazität verloren, wenn der Akku nicht jedes Mal vor dem Aufladen vollständig entladen wird. Was für die NiCad-Akkus spricht, sind die gute Verfügbarkeit sowie das gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Mehr als die Hälfte aller schnurlosen Geräte werden noch über NiCad-Batterien mit Strom versorgt. Als Ersatz können in bestimmten Fällen die teureren NiMH-Akkus verwendet werden. In neueren Mobiltelefonen kommen außerdem Lithium-Ionen- (Li-Ion) und Lithium-Polymer-Akkus (Li-Po) zum Einsatz. Die Funktionsweise dieser Energiequellen ähnelt der der NiCad-Akkus: Durch den Austausch der Elektronen zwischen den Elektroden wird Energie erzeugt. Allerdings besteht das Elektrolyt hier aus Lithium-Salz, beim NiCad-Akkumulator aus Kalilauge. Zwar sind diese Akkusysteme momentan noch recht teuer, doch wird sich das sicherlich bald ändern. Der große Vorteil der Li-Ion und Li-Po-Akkus: Ihre Inhaltsstoffe sind nicht toxisch, und ein Memory-Effekt ist praktisch nicht vorhanden. Das Nachladen des Energiespeichers kann also unabhängig vom Kapazitätszustand erfolgen. Doch auch diese Typen haben ihre Grenzen: Bedingt durch Oxidationsprozesse und Korrosion halten sie in der Regel nicht länger als drei Jahre durch. Außerdem überstehen die Li-Ion-Akkus bei sachgerechtem Umgang 500 bis 1 000 Ladezyklen schadlos, die Li-Po-Akkus sogar nur 300 bis 500. Vor allem Hitze zersetzt nach und nach die Elektroden des Energiespenders. Anzeige:
Meinungen und Erfahrungen der Community:
Weitere News vom 21.12.2004:
- Telekom will 10 000 Arbeitsplätze abbauen |
|
Handy finden und vergleichen
Handy-Specials
Dual-SIM-Handys,
Blackberrys,
Neue Handys
Handy-Ratgeber
iPhone 4S, 4 und 3GS, iPhone 5, iPhone 6, iPhone-Tarife, Android-Handys, Windows Phone, Outdoor, Handys ohne Kamera
So funktioniert der Touchscreen
Aktuelle Handys im Test:
Tipps & Pflege: Handyakkus Unterwegs: Handy Navigation Ungeliebte Sperre: SIM-Lock Ohne Sperre: SIM-Lock entfernen So geht's: Handy entsorgen Mehr Platz: Speicherkarten Was ist eine Micro-SIM?
Nokia 700 im Test
Aktuelle Tablets im Test:
Handy finden und vergleichen
Meinung und Diskussion:
Test Samsung Galaxy Xcover Kurztest: Nokia Lumia 710 Simvalley SPX-5 UMTS im Test Samsung Wave 3 im Test Test: Sony Ericsson Xperia Pro Einfach-Handy im Test HTC Radar im Test
Tarife der Netzbetreiber
Tarifwechsel während Laufzeit
Tarife der Provider
Sonderrufnummern
Ratgeber:
Vertragsverlängerung Prepaid-Tarife Vertragskunden (Privat) Geschäftskunden Minutenpakete-Vergleich Info-SMS bei verpassten Anrufern Homezone-Tarife der Netzbetreiber Schüler-/Studenten-Tarife
Rufnummernmitnahme
Technisches:
Kostenfallen vermeiden Handy-Touchscreen MultiSIM: Mehrkarten-Lösungen Smartphones So halten Akkus länger Instant Messenger
So funktioniert ein Mobilfunknetz
Messaging:
Sonstiges
Mailbox (AB im Netz) Rufumleitung und Steuercodes Übersicht: Netzausfälle
Nahfunk: NFC und RFID
Mobilfunk-Kostenkontrolle Handy im Ausland Satelliten-Telefonie Bezahlen per Handy Callback per Handy Callthrough per Handy Netzqualität, Strahlenrisiko mobile Daten & Taktung
Handy-Hersteller Datenbank
Handy richtig entsorgen
Übersicht: Alle neuen Handys
Aktuelle Handys im Test
Handyakkus: Tipps & Pflege Navigation mit dem Handy So funktioniert der Touchscreen |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Alle Texte und Tabellen © 1997 - 2012 teltarif.de Onlineverlag GmbH
[Homepage] · [Unternehmen] · [Impressum/AGB/Ihre Daten] · [Feedback] · [Mediadaten] · [Partnerprogramm] · [Presse] · [Jobs] *) teltarif.de registrierte zuletzt 1 200 000 Unique User pro durchschnittl. Monat Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2011-10, Erwachsene ab 14 Jahre | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||