Dementi

Google-Vorstand: Wir bauen keinen Browser

Suchmaschinenhersteller konzentriert sich auf personalisierte Dienste
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Der Suchmaschinen-Anbieter Google wird eigenen Angaben zufolge keinen eigenen Internetbrowser entwickeln. Vorstandsmitglied John Doerr widersprach damit auf der Web 2.0 Conference in San Francisco anderslautenden Gerüchten. Stattdessen werde Google mit seinem API (Application Programming Interface) und seinem Werbenetz andere neue Browser unterstützen. Googles Fokus liege nach Aussage von Doerr darauf, mehr Informationen durchsuchbar zu machen, auf internationaler Ebene zu wachsen und personalisierte Dienste zu entwickeln, berichtet der Branchendienst CNET Networks.

Wie von uns gemeldet hatte die New York Post Ende September spekuliert, ob Google an einem eigenen Internetbrowser arbeite. Anlass war die Einstellung von vier Programmierern bei dem Suchmaschinenanbieter, die zuvor bei der Entwicklung des Internet Explorers von Microsoft beteiligt waren.

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