![]() |
![]() |
|||||
|
||||||
| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 26.05.2012 |
Handys warnen künftig vor Gestank19.09.2004
16:53 Siemens-Forscher haben winzige Geruchssensoren entwickelt
Mittlerweile lassen sich die Handy-Hersteller allerhand einfallen, um ihre Geräte mit Sonderfunktionen auszustatten, die ihre gegenüber anderen Geräten abheben. Dass Handys mittlerweile Notizblock, Telefonbuch, Kamera und Walkman überflüssig machen, beeindruckt kaum noch. Inzwischen gibt es auch Mobiltelefone, die sich als Taschenlampe oder als Fernbedienung nutzen lassen, sogar Wegwerf-Handys gab es schon. Siemens-Forschern ist jetzt noch etwas Neues eingefallen: Ein Handy, dass vor üblen Gerüchen warnt und Alarm schlägt, wenn sein Besitzer zu viel Alkohol ausdünstet oder nach Knoblauch oder Zigarettenqualm stinkt.Dazu werden neuartigen Minisensoren verwendet, die Gase und Gerüche wahrnehmen können. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig: Mobile elektronische Geräte werden in Zukunft den Ozongehalt der Luft erspüren und bei Überschreitung der Grenzwerte warnen oder auf Brandgeruch und Gasaustritt hinweisen können. So würde ein derart ausgestattetes Handy zum Warngerät, das seinen Besitzer aus dem Schlaf weckt, wenn Gefahr im Verzug ist. Die winzigen Messfühler sind in der Lage, schon kleinste Mengen an Gasen effektiv aufzuspüren. "Unsere keramischen Sensorchips sind weniger als einen Millimeter klein", erklärt Siemens-Forscher Dr. Maximilian Fleischer. "Obwohl man sie mit dem bloßen Auge kaum wahrnehmen kann, befinden sich auf den Sensoren zahlreiche miniaturisierte Funktionen, in denen chemische Reaktionen stattfinden." Verschiedene Fühler für unterschiedliche AufgabenFür die unterschiedlichen Gase wurden verschiedene Sensortypen entwickelt. Während die FET-Gassensoren bereits bei Zimmertemperatur ansprechen, erkennen die Metalloxid-Gassensoren das Vorhandensein und die Konzentration einzelner Gase, sobald sie auf mehrere 100 Grad Celsius erhitzt werden. Die Gase reagieren mit dem Sensormaterial, das mit Siliziumtechnik kombiniert wird. Diese Technik liest die chemischen Veränderungen elektronisch aus, verstärkt das elektronische Signal und verarbeitet es weiter. Ist das Sensormaterial anschließend wieder der Raumluft ausgesetzt, regeneriert es sich. Durch ihre geringe Größe, die niedrigen Produktionskosten und den geringen Energieverbrauch sind die neuen Gassensoren für eine Vielzahl von Anwendungen interessant, für die es bisher keine technische Lösung gab. Ein Einsatzfeld sind auch neuartige Brandmelder. "Heutige Brandmelder messen die Temperatur oder die Rauchdichte", erklärte Fleischer. "Unser Sensor warnt, bevor es richtig brennt. Genauso, wie die menschliche Nase erkennt er bereits sehr früh, dass irgendetwas schmort oder anbrennt. Ich bin mir sicher, dass zukünftig viele Menschen sowohl zu Hause als auch auf Reisen ihr eigenes Warngerät dabei haben werden." Anzeige:
Meinungen und Erfahrungen der Community:
Weitere News vom 19.09.2004:
- Handys warnen künftig vor Gestank |
|
Handy finden und vergleichen
Handy-Specials
Dual-SIM-Handys,
Blackberrys,
Neue Handys
Handy-Ratgeber
iPhone 4S, 4 und 3GS, iPhone 5, iPhone 6, iPhone-Tarife, Android-Handys, Windows Phone, Outdoor, Handys ohne Kamera
So funktioniert der Touchscreen
Aktuelle Handys im Test:
Tipps & Pflege: Handyakkus Unterwegs: Handy Navigation Ungeliebte Sperre: SIM-Lock Ohne Sperre: SIM-Lock entfernen So geht's: Handy entsorgen Mehr Platz: Speicherkarten Was ist eine Micro-SIM? Tipps: Handy-Reparatur
Huawei Ascend Y200 im Test
Aktuelle Tablets im Test:
Handy finden und vergleichen
Meinung und Diskussion:
HTC One X im Test HTC One V im Test Sony Xperia S im Test ZTE Base Tab 7.1 im Test Test HTC Sensation XL Huawei Honor im Test Prada Phone by LG 3.0 im Test
Tarife der Netzbetreiber
Tarifwechsel während Laufzeit
Tarife der Provider
Sonderrufnummern
Ratgeber:
Vertragsverlängerung Prepaid-Tarife Vertragskunden (Privat) Geschäftskunden Minutenpakete-Vergleich Info-SMS bei verpassten Anrufern Homezone-Tarife der Netzbetreiber Schüler-/Studenten-Tarife
Rufnummernmitnahme
Technisches:
Kostenfallen vermeiden Handy-Touchscreen MultiSIM: Mehrkarten-Lösungen Smartphones So halten Akkus länger Instant Messenger
So funktioniert ein Mobilfunknetz
Messaging:
Sonstiges
Mailbox (AB im Netz) Rufumleitung und Steuercodes Übersicht: Netzausfälle
Nahfunk: NFC und RFID
Mobilfunk-Kostenkontrolle Handy im Ausland Satelliten-Telefonie Bezahlen per Handy Callback per Handy Callthrough per Handy Netzqualität, Strahlenrisiko mobile Daten & Taktung
Bedeutende Handy-Hersteller
Apple iPhone,
Android-Handys, Windows Phones, Blackberrys,
Dual-SIM-Handys,
Outdoor-Handys
Handys ohne Kamera
Handy-Ratgeber
Handy richtig entsorgen
Neue Handys
Handyakkus: Tipps & Pflege Navigation mit dem Handy So funktioniert der Touchscreen |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Alle Texte und Tabellen © 1997 - 2012 teltarif.de Onlineverlag GmbH
[Homepage] · [Unternehmen] · [Impressum/AGB/Ihre Daten] · [Feedback] · [Mediadaten] · [Partnerprogramm] · [Presse] · [Jobs] *) teltarif.de registrierte zuletzt 1 190 000 Unique User pro durchschnittl. Monat Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2012-01, Erwachsene ab 14 Jahre | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||