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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 13.02.2012 |
Vodafone: Der VPA im teltarif-Test20.07.2004
15:58 Handy-PDA mit nur wenig Vodafone-BrandingInhaltsverzeichnis:1. Umfangreicher Test des Vodafone Personal Assistant2. Kein Vodafone-Branding in der Software ![]() Vodafone Personal Assistant T-Mobile und o2 bieten mit dem MDA und xda schon seit etwa zwei Jahren Handy-PDA-Kombigeräte an. Der Erfolg gab dem größten und kleinsten deutschen Mobilfunk-Netzbetreiber Recht. Im vergangenen Jahr kamen neue Versionen der Geräte auf den Markt, der Leistungsumfang wurde nochmals erweitert. Jetzt hat die Konkurrenz nachgezogen. Seit April bietet Vodafone den mit dem MDA2 und xda2 baugleichen VPA an. Neuerdings hat auch E-Plus das Gerät im Angebot, allerdings unter der Originalbezeichnung des Herstellers, Qtek2020. Wir hatten die Gelegenheit, den VPA einige Tage lang zu testen und so auch nach Unterschieden und Gemeinsamkeiten mit den von der Hardware her baugleichen Geräten von T- Mobile und o2 zu suchen. Branding hält sich in GrenzenBei Vodafone erstaunt zunächst, dass das Gerät in einer neutralen Verpackung daherkommt. Wie bei E-Plus lautet die Bezeichnung Qtek2020. Auf den ersten Blick findet sich kein Hinweis darauf, dass es sich hier um ein Telefon bzw. einen PDA aus dem Hause Vodafone handelt. Das ändert sich beim Einschalten: Neben dem Startlogo von Windows Mobile 2003 ist auch das Emblem von Vodafone zu sehen. Also doch ein gebrandetes Gerät, so wie man es ja auch von den Multimedia-Handys neuerer Generation bei allen Netzbetreibern kennt? Weit gefehlt, denn abgesehen vom Start-Bildschirm findet sich kein weiterer Hinweis auf Vodafone. Nicht einmal die Internet- und WAP-Zugänge sind voreingestellt, was man von einem beim Netzbetreiber erworbenen Gerät eigentlich schon als Kundenservice erwarten könnte. Internet-Zugang nicht voreingestelltDas Nachprogrammieren ist allerdings dank der durchdachten Menüführung der Phone-Edition von Windows Mobile 2003 kein Problem. Es genügt, eine neue Verbindung anzulegen, den GPRS-Zugangspunkt (z.B. web.vodafone.de) und die DNS-Serveradressen einzutragen. Diese Daten findet man beispielsweise auf unserer Infoseite zur GPRS-Konfiguration. Danach speichert man die Einstellungen ab, ruft im Web-Browser eine beliebige Internet-Seite (z. B. pda.teltarif.de) auf. Innerhalb weniger Sekunden wird die Datenverbindung hergestellt und die gewünschte Seite wird angezeigt. Die Geschwindigkeit beim Surfen durch das World Wide Web konnte allerdings nicht überzeugen. Dies liegt aber eher am Netzproblem, das auch bei Nutzung anderer Geräte im Vodafone-Netz im östlichen Rhein-Main-Gebiet aufgefallen ist. Abhilfe schafft naturgemäß die Nutzung des neuen UMTS-Netzes. Dieses wird jedoch vom VPA nicht unterstützt. Das ist zwar einerseits schade. Wenn man aber bedenkt, dass der mitgelieferte Akku bei intensiver Nutzung gerade mal einen Tag durchhält, kann man sich vorstellen, dass man bei UMTS-Nutzung wohl nicht mehr mit einem einzigen Akku über den Tag käme.
Ein ähnliches Strom-Problem ergibt sich bei der Verwendung der
WLAN-Technologie, die mit dem VPA möglich ist,
wenn man eine WLAN-Einsteckkarte erwirbt. Von Hause aus ist das Gerät nur
für Infrarot- und Bluetooth-Schnittstellen
vorbereitet.
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