![]() |
![]() |
|||||
|
||||||
| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 21.05.2013 |
Wi-Fi-Sicherheitslücken sollen gestopft werden18.03.2004
14:23 Nachfolger des WEP-Standards soll surfen am Hotspot sicherer machen
Von dpa / Thomas Wischniewski
Die Nutzung des Datenfunks Wi-Fi wächst explosionsartig, doch mit den
allgegenwärtigen Hotspots werden auch die Sicherheitslücken des Standards
immer akuter. Rund 40 Millionen Menschen weltweit werden nach Berechnungen des
Marktforschungsunternehmens Gartner
bis Ende 2004 regelmäßig drahtlose Internetverbindungen (WLAN)
nutzen. Vor allem mobile Datenreisende schätzen den bequemen Funk-Zugang zum Internet
in Cafés, Hotels, am Flughafen, an Tankstellen oder in Bahnöfen.
Hotspots stehen oft sperrangelweit offenPrinzipiell werden über öffentliche Hotspots aber Netzzugänge angeboten, die unter Sicherheitsaspekten sperrangelweit offen stehen. Das Verschlüsselungssystem von Wi-Fi mit dem Namen Wired Equivalent Privacy (WEP) hatte sich in seinen ersten Versionen als löchrig erwiesen, so dass die meisten Wi-Fi-Anwender auf die Verschlüsselung ihrer Daten mit WEP verzichteten. Ende 2002 unternahm das Industriegremium Wi-Fi Allianz einen neuen Versuch, mit Wi-Fi Protected Access, kurz WPA, einen sicheren Übertragungsstandard anzubieten. Auf der CeBIT kündigte die Wi-Fi Allianz eine Erweiterung des WPA-Standards an, die bis Mitte 2004 die verbliebenen offenen Sicherheitsanforderungen befriedigen soll. "WPA ist sehr robust und bietet herstellerübergreifend eine Sicherheitstechnologie an, die leichter zu installieren ist als der fehlerhafte Vorgänger WEP - und dazu viel sicherer", sagte der Geschäftsführer der Wi-Fi-Allianz, Frank Hanzlik. Mit dieser Sicherheitsinitiative kommt die Branche den Anforderungen der Kunden entgegen, die das Wi-Fi-Funknetz längst nicht mehr nur zur Surfen im Web oder zum Abrufen von E-Mails nutzen wollen. Auf der CeBIT in Hannover wurden verschiedene Ansätze präsentiert, wie eine Wi-Fi-Kommunikation in Verbindung mit winzigen Etiketten- Chips (RFID - Radio Frequency Identification) benutzt werden kann, um Logistik-Abläufe dramatisch zu vereinfachen. Sicherheitslöcher in der Kommunikation von Maschine zu Maschine könnten verheerende Folgen haben. Private Nutzer von Wi-Fi-Netzen müssen sich unterdessen im Klaren sein, dass ohne den Einsatz wirksamer Verschlüsselungstechniken wie WPA oder eines Virtuellen Privaten Netzwerks (VPN) ihre Kommunikation überwacht werden kann und ihr Laptop prinzipiell angreifbar ist. Anzeige:
Meinungen und Erfahrungen der Community:
Weitere News vom 18.03.2004:
- connect - Leserwahl: Telekom räumt ab |
|
Tarife der Netzbetreiber
Tarifwechsel während Laufzeit
Tarife der Provider
Sonderrufnummern
Ratgeber:
Vertragsverlängerung Prepaid-Tarife Vertragskunden (Privat) Geschäftskunden Minutenpakete-Vergleich Info-SMS bei verpassten Anrufern Homezone-Tarife der Netzbetreiber Schüler-/Studenten-Tarife
Rufnummernmitnahme
Technisches:
Ratgeber: Falsche Rechnung Kostenfallen vermeiden Handy-Touchscreen MultiSIM: Mehrkarten-Lösungen Smartphones So halten Akkus länger Smartphones: Schutz vor Malware Instant Messenger
So funktioniert ein Mobilfunknetz
Messaging:
Sonstiges
Mailbox (AB im Netz) Rufumleitung und Steuercodes Übersicht: Netzausfälle
Nahfunk: NFC und RFID
Mobilfunk-Kostenkontrolle Handy im Ausland Satelliten-Telefonie Bezahlen per Handy Callback per Handy Callthrough per Handy Netzqualität, Strahlenrisiko mobile Daten & Taktung
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Alle Texte und Tabellen © 1997 - 2013 teltarif.de Onlineverlag GmbH
[Homepage] · [Unternehmen] · [Impressum/AGB] · [Ihre Daten] · [Feedback] · [Mediadaten] · [Partnerprogramm] · [Presse] · [Jobs] *) teltarif.de registrierte zuletzt 1 290 000 Unique User pro durchschnittl. Monat Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2013-02 Erwachsene ab 14 Jahre | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||