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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 26.05.2012 |
Der Festnetzmarkt im Februar01.02.2004
13:34 Diverse Änderungen bei Ortsgesprächstarifen; Telekom darf xxl und calltime 120 weiter anbieten
Einige interessante Neuigkeiten bringt der heute erfolgte Monatswechsel
auf dem Festnetzmarkt. So hat am vergangenen Donnerstag der Anbieter
freenet.de bekannt gegeben, dass Ortsgespräche
über sein Label freenetPHONE künftig bundesweit
geführt werden können. Bisher war das Angebot, erreichbar über die Netzkennzahl
01019, nur in rund 200 Vorwahlbereichen nutzbar, nun hat freenet den
Netzausbau nach eigenen Angaben abgeschlossen. Mit der 01019 zahlt der Kunde
täglich zwischen 9 und 18 Uhr 1,5 Cent pro Minute, für die restliche
Zeit fallen 1,3 Cent pro Minute an.
Sonderangebot für Ortsgespräche bei 01051 läuft ausStichwort Ortsgespräche: Nur noch heute ist das bei 01051 Telecom laufende Ortsgesprächs-Special gültig, über das Gespräche im gleichen Vorwahlbereich rund um die Uhr mit 1 Cent pro Minute berechnet werden. Ab morgen kosten Ortsgespräche über die Netzkennzahl 01051 während der Hauptzeit (täglich zwischen 7 und 19 Uhr) wieder 1,5 Cent pro Minute. Ob auch 01058 Telecom seinen Minutenpreis wieder anhebt, ist bisher nicht bekannt. Aktuell können auch über diesen Anbieter Ortsgespräche zu einem Minutenpreis von 1 Cent rund um die Uhr geführt werden. Indes können sich Tele2-Kunden auch im Februar über den günstigen Nebenzeittarif von 0,99 Cent für Ortsgespräche freuen. Noch bis mindestens Ende Februar bleibt das Einführungsangebot bestehen. Wochenend-Sonderangebot bei 01081 für FerngesprächeEinen neuen Wochenend-Tarif hat der Anbieter 01081 Telecom eingeführt. Vorerst unbefristet kosten Ferngespräche bereits seit gestern am kompletten Wochenende 1,5 Cent pro Minute. Zwar sind Arcor, Fonfux und Phonecraft in einzelnen Zeitfenstern noch etwas günstiger, eine nette Alternative bietet 01081 mit diesem Angebot aber allemal. Gerichtsurteile für und gegen die Deutsche TelekomAufatmen können auch alle Kunden, die sich für den neuen xxl-Tarif oder das Angebot calltime 120 der Deutschen Telekom angemeldet haben. Nachdem die beiden Optionstarife Mitte Dezember vom Verwaltungsgericht Köln zunächst auf Eis gelegt wurden, hat das Oberverwaltungsgericht Münster nun entschieden, dass die Telekom die Tarife auch künftig weiter anbieten darf. Nähere Einzelheiten zur Begründung können Sie in unserer News zum Thema nachlesen. Eine Niederlage musste die Telekom unterdessen in einem anderen Urteil einstecken: So muss der Bonner Konzern Wettbewerbern einen unmittelbaren Zugang zu den Hausanschlüssen der Telefonkunden gewähren. Das entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. Gleichzeitig stärkten die obersten Verwaltungsrichter aber die Position der Telekom für die Preisverhandlungen und gaben Klagen des Telefonriesen gegen die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) teilweise statt. Nähere Details hierzu finden Sie ebenfalls in unserer entsprechenden Meldung. Meinungen und Erfahrungen der Community:
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