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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 14.02.2012 |
T-Mobile: Neue Länder für Xtra-Kunden27.11.2003
16:02 D1-Prepaidfans können künftig in zahlreichen neuen Ländern mobil telefonieren
T-Mobile erweitert erneut die Möglichkeiten für
seine Prepaidkunden, auch außerhalb des
Heimatnetzes zu telefonieren. Wie aus einer Mitteilung des Stuttgarter
Providers debitel hervorgeht, können Xtra-Kunden
ab Dezember in 19 weiteren Ländern weltweit ihre Karte nutzen. Dafür
gibt es allerdings bei T-D1 nach wie vor keine allgemeine
Roamingfreischaltung für den SMS-Austausch und den Empfang eingehender
Gespräche.
Günstigstes neues Xtra-Roamingland sind die Vereinigten Arabischen Emirate. Hier kosten Telefonate nach Deutschland 99 Cent pro Minute. Ein einminütiges Gespräch in andere Xtra-Roamingländer schlägt mit 1,59 Euro zu Buche, während der Minutenpreis in die übrige Welt bei 1,99 Euro liegt. Von Australien, Island und Südafrika aus telefonieren Xtra-Fans künftig für 1,29 Euro pro Minute nach Hause, Gespräche in andere Xtra-Roamingländer kosten 1,59 Euro und der Minutenpreis in die übrige Welt liegt bei 1,99 Euro. Noch teurer wird es in Andorra, Bosnien, China und Jordanien, wo ein Ein-Minuten-Telefonat nach Deutschland 1,59 Euro kosten wird, während man in andere Staaten 1,79 bzw. 1,99 Euro pro Minute zahlt. Hält man sich in Estland, Lettland, im Libanon, Mazedonien oder Montenegro auf, so zahlt man nach Deutschland 1,99 Euro pro Minute und ansonsten 2,29 Euro pro Minute. Richtig teuer wird das telefonieren in Israel, Jugoslawien, Kuwait, Litauen, Malaysia und Namibia, wo nach Deutschland der stolze Minutenpreis von 2,99 Euro und in andere Staaten sogar 3,49 Euro pro Minute anfällt. Immerhin: Die Möglichkeiten für Prepaidkunden, auch im Ausland zu telefonieren, werden bei allen deutschen Netzbetreibern sukzessive ausgebaut. In technischer Hinsicht bestehen somit immer weniger Nachteile gegenüber Kunden, die ein festes Vertragsverhältnis eingegangen sind. Die Preise sind jedoch gerade in exotischen Ländern richtig happig. Zum Vergleich: Auch der Satellitennetzbetreiber Iridium bietet eine Prepaidkarte an. Mit dieser zahlt man weltweit - je nach Provider - rund 1,50 Euro pro Minute. Damit ist kurioserweise das - in der Anschaffung allerdings teurere - Satellitenhandy nicht selten sogar eine kostengünstige Alternative zu "normalen" Prepaidprodukten des Heimat-Netzbetreibers. Anzeige:
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