![]() |
![]() |
|||||
|
||||||
| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 11.02.2012 |
Sicherheitslücken in Bluetooth-Handys entdeckt14.11.2003
17:14 Neuer Kult: Handys "bluejacken"
Adam Laurie, Sicherheits-Chef bei dem britischen Unternehmen
A.L. Digital, macht
auf neu entdeckte Sicherheitslücken bei Handys aufmerksam, bei
denen Bluetooth aktiviert ist. Laurie hat nach eigenen
Angaben die Bluetooth-Schwachstelle, die er SNARF attack nennt, auf den
Modellen T68, T68i und
T610 von
SonyEricsson sowie auf den
Nokia-Modellen 6310i und
7650 nachweisen können.
Die Tücken der "SNARF attack"
Der Angriff ist nur bei den oben genannten Geräten möglich, und nur dann, wenn bei diesen auch die Bluetooth-Funktion aktiviert ist. Zumindest beim T68 und T610 muss zusätzlich auch die Bluetooth-Funktion "für andere sichtbar" eingeschaltet sein, damit ein SNARF möglich ist. Ebenfalls möglich: Der Hintertür-AngriffAuf dem Nokia 6310i konnte der Sicherheitsschef noch eine weitere Sicherheitslücke ausfindig machen. Über die so genannte BACKDOOR attack sei es über den so genannten "pairing"-Mechanismus möglich, WAP- oder GPRS-Verbindungen über das Handy des Opfers aufzubauen, ohne dass dieses hiervon Kenntnis hat. Über diesen Mechanismus können Bluetooth-Verbindungen für eine bestimmte Zeit aufgebaut werden, die normalerweise im Display des Handys angezeigt werden. Einige Geräte erkennt das Nokia-Handy aber offenbar nicht und trotzdem können Verbindungen zu dem Gerät aufgebaut werden. Bluejacking - freche Nachrichten an Bluetooth-Handys sendenEbenfalls in Verbindung mit Bluetooth scheint derzeit ein neuer Kult unter jungen Handynutzern loszubrechen: Das so genannte Bluejacking, ein neuer Begriff, der sich aus "Bluetooth" und "hijacked" zusammensetzt. Hierauf macht unter anderem auch der Hersteller von Antivirensoftware Sophos aufmerksam. Über Bluetooth-Verbindungen sei es möglich, zweideutige Nachrichten auf die Handys zu versenden. Um die Bluejacking-Nachrichten zu versenden, benötigt der Absender keine Telefonnummer seines Opfers und anders als beim SMS-Versand fallen für das Versenden der Bluetooth-Nachrichten auch keine Gebühren an. Außerdem können die Bluetooth-Nachrichten auch dort empfangen werden, wo es keine Netzabdeckung gibt. "Sophos hat verschiedene Meldungen von Nutzern erhalten, die durch Nachrichten wie "You've been BlueJack'd" beunruhigt waren und nachfragten, ob sie sich vielleicht einen neuen Virus eingefangen haben. Diese Nachrichten sind keine Viren, aber sie können ärgerlich und eine böse Überraschung sein", erklärt Gernot Hacker weiter. Um dem oben beschriebenen SNARF-Angriff bzw. den Bluejacking-Nachrichten aus dem Weg zu gehen, ist es dringend empfehlenswert, Bluetooth bzw. zumindest die Sichtbarkeit zu deaktivieren, wenn es nicht benötigt wird. Anzeige:
Meinungen und Erfahrungen der Community:
Weitere News vom 14.11.2003:
- Sicherheitslücken in Bluetooth-Handys entdeckt |
|
Tarife der Netzbetreiber
Tarifwechsel während Laufzeit
Tarife der Provider
Sonderrufnummern
Ratgeber:
Vertragsverlängerung Prepaid-Tarife Vertragskunden (Privat) Geschäftskunden Minutenpakete-Vergleich Info-SMS bei verpassten Anrufern Homezone-Tarife der Netzbetreiber Schüler-/Studenten-Tarife
Rufnummernmitnahme
Technisches:
Kostenfallen vermeiden Handy-Touchscreen MultiSIM: Mehrkarten-Lösungen Smartphones So halten Akkus länger Instant Messenger
So funktioniert ein Mobilfunknetz
Messaging:
Sonstiges
Mailbox (AB im Netz) Rufumleitung und Steuercodes Übersicht: Netzausfälle
Nahfunk: NFC und RFID
Mobilfunk-Kostenkontrolle Handy im Ausland Satelliten-Telefonie Bezahlen per Handy Callback per Handy Callthrough per Handy Netzqualität, Strahlenrisiko mobile Daten & Taktung
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Alle Texte und Tabellen © 1997 - 2012 teltarif.de Onlineverlag GmbH
[Homepage] · [Unternehmen] · [Impressum/AGB/Ihre Daten] · [Feedback] · [Mediadaten] · [Partnerprogramm] · [Presse] · [Jobs] *) teltarif.de registrierte zuletzt 1 200 000 Unique User pro durchschnittl. Monat Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2011-10, Erwachsene ab 14 Jahre | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||