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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 14.02.2012 |
paybox kommt zurück ... als Moxmo28.06.2003
00:00 Holländischer Mobile-Payment-Anbieter übernimmt alle Rechte und Pflichten
Selbst hartnäckige Optimisten hatten das innovative Handy-Bezahlsystem
paybox schon fast abgeschrieben, da
kommt zum Wochenende eine erfreuliche Rund-Mail an ehemalige paybox-Kunden: Die
Kündigung des Dienstes werde zurückgenommen. "Nach den Sommerferien" gehe es weiter,
dann als Moxmo Deutschland AG. Der genaue Termin werde "schnellstmöglich"
bekanntgegeben, so paybox in der Kundenmitteilung.
Das neue Unternehmen wird eine Tochter der niederländischen MOXMO b.v. sein, einem international tätigen Mobile-Payment-Anbieter, der künftig die paybox-Dienste "in gewohnter Qualität anbieten wird". Für paybox-Kunden sei die Umstellung mit keinerlei Aufwand verbunden, denn Handynummer und PIN bleiben erhalten. Diese Daten können nach dem Re-Start natürlich jederzeit geändert werden. "MOXMO wird den bestehenden paybox-Vertrag fortführen, die von paybox vorsorglich ausgesprochene Kündigung zum 30. Juni 2003 wird damit hinfällig. MOXMO wird als neuer Ansprechpartner in alle Pflichten und Rechte eintreten", schreibt paybox und verweist auf die neue MOXMO-Homepage. Moxmo übernimmt also auch die AGB der paybox Deutschland AG (mit Stand 02/2002) sowie die Konditionen und Jahresgebühren. Sobald der Dienst wieder angelaufen ist, können sich die paybox-Kunden, die künftig nicht mehr mit dem Handy zahlen wollen, über die Webseiten von Moxmo abmelden. Dazu ist die paybox-Kundennummer und die ehemals verwendete Handynummer notwendig. Sollte diese Handynummer nicht mehr existieren oder gültig sein, wird die Hotline weiterhelfen. Das Verfahren von paybox ermöglicht es, als einziges bekanntes mobiles Bezahlsystem Geld zwischen paybox-Kunden zu transferieren oder an Akzeptanzstellen wie im Taxi oder im Internet bargeldlos und risikolos einzukaufen. Man gibt einfach seine echte oder eine bei paybox registrierte virtuelle Handynummer an und bekommt vom paybox-Rechner einen Anruf, der den Zahlbetrag nennt und zur Eingabe einer PIN auffordert. Hat man nichts bestellt oder will nicht bezahlen, verweigert man am Handy die Zahlung und das Thema ist erledigt. Über die paybox-Homepage konnten zudem Überweisungen an beliebige Konten beauftragt werden, auch wenn der Geldempfänger kein paybox-Kunde war und es auch nicht werden kann oder will. Die tatsächliche "Bezahlung" erfolgt dann durch Lastschrift durch die Firma paybox vom eigenen Bankkonto. teltarif.de hält Sie in den kommenden Tagen und Wochen über den Re-Start von paybox und alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden. Anzeige:
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