Wie wir bereits Mitte des Monats
berichteten, verlangt der Mobilfunkprovider
Drillisch/Alphatel für die seit 1. November mögliche
Rufnummern-Mitnahme eine satte Gebühr in Höhe von
100 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer, also insgesamt 116 Euro. Eine offizielle
Bestätigung vom Unternehmen haben wir trotz mehrfacher Anfragen bis heute nicht erhalten.
Es liegt uns jedoch eine Rechnung an einen Kunden von Drillisch/Alphatel vor.
Presseberichten vom heutigen Tage zufolge beharrt Drillisch/Alphatel weiterhin auf
diesem überhöhten Betrag. Auch erhalten wir weiterhin Hinweise von Lesern, die eine
entsprechende Rechnung erhalten haben. An eine Reduzierung des Entgeltes wird bei
Drillisch/alphatel anscheinend auch nicht gedacht.
Welche Kosten die anderen Mobilfunker ihren Kunden in Rechnung stellen, haben wir in einer
Übersicht für Sie zusammengestellt. Diese finden Sie in unserer Meldung vom
8. November bzw. auf unseren Infoseiten zum Thema
Rufnummern-Portierung.