![]() |
![]() |
|||||
|
||||||
| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 14.02.2012 |
Verbandsumfrage: Telekommunikations-Manager sind Spitzenverdiener30.10.2001
15:25 Im Einzelfall bis zu 1,25 Millionen Mark; Top-Ten-Chefs gewähren kaum einen Blick auf ihren Verdienst
Spitzenmanager in der Telekommunikation können sich
die Hände reiben, wenn es um das Gehalt geht. Mit einem
Jahreseinkommen von durchschnittlich 350 000 Mark (179 000 Euro)
verdient das obere Viertel noch mehr als Vorstände und
Geschäftsführer der Metall- und Elektro-Branche, die auf 345 000 Mark
kommen. Dafür müssen die Manager mit 52,5 Wochenstunden deutlich mehr
arbeiten als der Durchschnitts-Beschäftigte. Oftmals seien auch mehr
als 60 Stunden fällig, ergab eine Gehaltsumfrage unter knapp
3 500 deutschen Unternehmen des Verbandes der Führungskräfte
(VDF/Essen)
und des Verbandes Angestellter Führungskräfte (VAF/Köln), die heute in
Essen veröffentlicht wurde.
Im Einzelfall strichen die Kommunikationsmanager im vergangenen Jahr Spitzengehälter bis zu 1,25 Millionen Mark ein. Wie der VDF betonte, hätten sich auch zahlreiche Großunternehmen an der Umfrage beteiligt, die Top-Ten-Chefs der Branche aber kaum einen Blick auf ihren Verdienst gewährt. Im Verhältnis sind die Schlusslichter der Gehaltsskala die Führungskräfte der kommunalen Energieversorgungsunternehmen. Hier sind tatsächliche Gehälter von 120 000 Mark und weniger keine Seltenheit. Das obere Viertel kam immerhin noch auf 213 000 Mark. Die besser bezahlten Unternehmens-Manager besitzen noch weitere Privilegien. Vier von fünf durften ihren Dienstwagen zusätzlich privat nutzen. Dagegen profitieren nur 20 Prozent der "Kommunalleiter" von solch einer Vergünstigung. Fortschritte verzeichneten in den vergangenen Jahren besonders die ostdeutschen Manager. Lag das Gehaltsniveau 1999 gegenüber den westdeutschen Kollegen noch bei 81 Prozent, stieg es bis Ende 2000 auf 86,6 Prozent. Besonders die Riege unterhalb der Chefetage erreichte mit knapp 90 Prozent die höchste Anpassung. Spitze sind ostdeutsche Manager bislang aber erst beim Dienstwagen. Schon auf der Ebene der Hauptabteilungsleiter dürfen 55 Prozent den Dienstwagen privat nutzen, im Westen nur 47 Prozent. Der Verband begründete den "Ausreißer" mit dem Gehaltsnachteil, der mit dem privat genutzten Firmenwagen abgeschwächt werde. dpa / Thomas Michel
Anzeige:
Meinungen und Erfahrungen der Community:
Weitere News vom 30.10.2001:
- Telekom startet Kundenprogramm Happy Digits |
|
Tarife der Netzbetreiber
Tarifwechsel während Laufzeit
Tarife der Provider
Sonderrufnummern
Ratgeber:
Vertragsverlängerung Prepaid-Tarife Vertragskunden (Privat) Geschäftskunden Minutenpakete-Vergleich Info-SMS bei verpassten Anrufern Homezone-Tarife der Netzbetreiber Schüler-/Studenten-Tarife
Rufnummernmitnahme
Technisches:
Kostenfallen vermeiden Handy-Touchscreen MultiSIM: Mehrkarten-Lösungen Smartphones So halten Akkus länger Instant Messenger
So funktioniert ein Mobilfunknetz
Messaging:
Sonstiges
Mailbox (AB im Netz) Rufumleitung und Steuercodes Übersicht: Netzausfälle
Nahfunk: NFC und RFID
Mobilfunk-Kostenkontrolle Handy im Ausland Satelliten-Telefonie Bezahlen per Handy Callback per Handy Callthrough per Handy Netzqualität, Strahlenrisiko mobile Daten & Taktung
|
||||||||||||||||||||
Alle Texte und Tabellen © 1997 - 2012 teltarif.de Onlineverlag GmbH
[Homepage] · [Unternehmen] · [Impressum/AGB/Ihre Daten] · [Feedback] · [Mediadaten] · [Partnerprogramm] · [Presse] · [Jobs] *) teltarif.de registrierte zuletzt 1 200 000 Unique User pro durchschnittl. Monat Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2011-10, Erwachsene ab 14 Jahre | ||||||||||||||||||||||