Gestern ist die Versteigerung der deutschen UMTS-Lizenzen
mit einer Rekordsumme von 98,8 Milliarden Mark zu Ende gegangen.
Bereits heute geht es mit dem Geldausgeben für die Unternehmen
weiter. In einem zweiten Abschnitt der Auktion geht es um
asymetrische, das heißt ungepaarte Frequenzen. Sie ermöglichen es den
Netzbetreibern, größere Bandbreiten für den Download
im UMTS-Netz zur Verfügung zu stellen.
In der dritten Runde dieser neuen Versteigerung haben die
Bieter bisher 481,3 Millionen Mark geboten. Nicht mehr im Rennen
um die zusätzlichen Frequenzen ist Viag Interkom. Beobachten
kann man den Fortschritt des 2. Abschnittes der Auktion wiederum
auf der Homepage der Regulierungsbehörde.