Seit sich Steve Jobs krankheitsbedingt bis zum Sommer aus dem aktiven Geschäft als Apple-Chef zurückgezogen hat, scheinen die Chancen für ein Apple-Netbook gestiegen. Apples Vize Tim Cook äußerte vor einigen Tagen zwar noch vage, aber schon bestimmter als Jobs
Interesse an einem mobilen Low-Cost-Gerät: Man habe "Ideen". Die
Ideen von Analysten gehen weiter: Mit einem 599-Dollar-Modell könne der Mac-Hersteller eine wichtige Position im umkämpften Netbook-Segment und immer noch nette Gewinne einnehmen. Apples offizielle Sprachregelung ist: Mit dem
MacBook Air zu 1700 Euro habe man einen leichten und leistungsfähigen mobilen PC im Angebot, wer es kleiner mag, ist mit einem iPhone gut bedient.