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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 25.05.2013 |
Apple mit dubiosen Angeboten zum Black Friday23.11.2012
11:09 Macbook Pro mit künstlich erhöhtem Alt-Preis
Von Steffen Herget
![]() Zweifelhaftes Angebot bei Apple Am heutigen Freitag, der vor allem in den USA als "Black Friday" bekannt ist, gibt es im Handel und bei den Herstellern zahlreiche Angebote, unter anderem auch für Handys, Computer und andere Elektronikartikel. Apple verlässt sich hier nicht auf diverse Händler, sondern startet wie jedes Jahr seinen eigenen "Black Friday" im Online-Shop. Wer sich dabei für ein Macbook Pro interessiert, sollte beim Preis allerdings genau hinschauen. Das Einstiegsmodell des beliebten Notebooks kostete bis gestern Abend regulär 1149 Euro. Heute morgen verkündete Apple dann auf der Black-Friday-Seite den Angebots-Preis: 1148 Euro anstatt den durchgestrichenen und leicht angepassten 1149,54 Euro. Auch die kaum relevante Ersparnis von 1,54 Euro wurde explizit ausgewiesen. Kurze Zeit später erhöhte der Hersteller dann jedoch den durchgestrichenen Original-Preis um 100 Euro auf 1249 Euro - der angezeigte Rabatt stieg dabei natürlich auf 101 Euro. Umrechnungsfehler könnte das Problem seinApple begibt sich hier unter rechtlichen Aspekten durchaus auf dünnes Eis, schließlich hatten die Gesetzgeber hierzulande beschlossen, dass solche Angebote mit künstlich erhöhten Ausgangspreisen und vermeintlich hohen Rabatten nicht zulässig sind. Dem Unternehmen aus Cupertino könnten demnach durchaus unangenehme Konsequenzen aus den Reihen der Verbraucherschützer drohen. Es könnte allerdings auch sein, dass Apple den Einstiegspreis in die Macbook-Pro-Klasse dauerhaft um 100 Euro erhöht, dann wäre dies de facto ein Last-Minute-Angebot zum Normalpreis - und ein seltsames Timing von Apple. Ebenfalls möglich ist ein Umrechnungsfehler seitens Apple, denn solchen krummen Cent-Beträge gibt es bei Apple im Normalfall nicht. Heute morgen waren so auch andere Produkte auf der Black-Friday-Seite mit krummen Beträgen ausgewiesen. Mittlerweile wurden die Preise allesamt wieder auf glatte Beträge angepasst, aber bei keinem anderen Produkt lag die Differenz dabei auch nur annähernd so hoch wie bei dem Macbook Pro. Ein Blick zu anderen Händlern lohnt sichWie bei dem aktuellen Apple-"Angebot" zu sehen, lohnt sich bei so manchem beworbenen Schnäppchen der Blick über den Tellerrand, denn längst nicht immer sind die als besondere Aktion beworbenen Preise wirklich günstig. So finden sich beispielsweise einige Händler, die das hier beschriebene Macbook Pro dauerhaft günstiger anbieten als Apple. Beim Laptop-Spezialisten Notebooksbilliger.de beispielsweise werden für das selbe Gerät nur 1 097,99 Euro fällig, andere Händler liegen in ähnlichen Bereichen oder zumindest auf dem selben Niveau von Apple. Andererseits sollten auch allzu günstige Angebote genau geprüft werden, so mancher Händler bietet hier nämlich auch Macbooks früherer Baujahre ohne offensichtliche Kennzeichnung an, die sich bei der Ausstattung von den aktuellen Modellen unterscheiden können. Weitere Meldungen zum Thema Apple
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| Betreff | Autor | Datum | |||||||
| RE: Wer online "schoppt" ist zwar ... | Robophone | 24.11.12 22:42 | |||||||
| RE: Wer online "schoppt" ist zwar ... | hans91 | 24.11.12 20:15 | |||||||
| RE: Wer online "schoppt" ist zwar ... | spunk_ | 24.11.12 16:20 | |||||||
| RE: Artikel stimmt nicht! | fe rnwe h | 24.11.12 11:10 | |||||||
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