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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 26.05.2012 |
Google will Android-Updates schneller auf Handys bringen04.01.2012
12:38 Vorgabe bei Android 4.0 verbietet Herstellern bestimmte Änderungen
Einer der größten Nachteile am Google-Handy-Betriebssystem
Android ist die schlechte Update-Politik
der Hersteller. Viele Handynutzer bekommen Updates für ihr Gerät erst Monate oder gar ein Jahr
nach der offiziellen Vorstellung der neuen Version. Grund dafür sind unter anderem tiefgreifende Änderungen
an Android, die die Hersteller vornehmen. Dem will Google bei
Android 4.0 (Ice Cream Sandwich, kurz ICS)
einen Riegel vorschieben. Wer Änderungen an bestimmten Elementen vornimmt, bekommt keinen Zugriff mehr
zum Market. Das bedeutet aber nicht das Aus von Motoblur, TouchWiz & Co.
Hersteller, die Android 4.0 auf ihren Endgeräten einsetzen wollen, sind an die neuen Vorgaben gebunden. Sie müssen den Code des sogenannten Holos von Android unverändert übernehmen. Das Hole ist der Code des grafischen Systems von Android 4.0, beinhaltet also die grafischen Elemente wie Buttons oder Widgets. Wer Buttons komplett austauschen will, darf das nicht mehr im Kernsystem machen. Dadurch eröffnet Google die Möglichkeit, den Kern des Systems schneller updaten zu können. Geräte, die auf den Android Market zugreifen, müssen sich an die Vorgaben halten. Anpassungen durch die Hersteller werden nicht verbotenGoogle bekundet in einem Entwicklerblog, man wolle damit keinesfalls den Herstellern verbieten, eigene Erscheinungsbilder und Oberflächen (Themes) anzubieten. Sie müssten lediglich als Standard-Geräte-Theme angelegt werden und dürfen das Holo im System-Kern nicht verändern. Vergleichbar ist das mit alternativen Launchern, die sich auch heute schon Nutzer installieren können, die kein Interesse an der Nutzung von HTC Sence, Motorola Motoblur oder Samsung TouchWiz haben. Die meisten Veränderungen der Hersteller verschwinden mit einem solchen Alternativ-Launcher. Den Herstellern sind die Anpassungen jedoch wichtig, weil sie sich dadurch von ihren Mitbewerbern unterscheiden können. Andernfalls wäre nur die Hardware ein Unterscheidungskriterium. Beim Konkurrenz-System Windows Phone ist dieses der Fall. Hier gibt es nur einzelne Apps, durch die sich die Handys softwareseitig unterscheiden. Durch die Änderungen von Google werden die Android-Updates dennoch nicht so schnell auf die Handys und Tablets kommen, wie dieses bei Nexus-Geräten der Fall ist. Diese sind mit einem "nackten" Android-System ausgestattet und bekommen als erstes Updates von Google. Bei anderen Geräten werden weiterhin die Hersteller die Updates freigeben, könnten dieses aber deutlich schneller als bislang. Im eigenen Interesse sollten sie dieses auch tun, da viele Kunden sich bei zu langsamen Updates schnell für andere Hersteller entscheiden. Weitere Meldungen zum Thema Android Ice Cream Sandwich
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| Betreff | Autor | Datum | ![]() |
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| RE: Android x.x | spunk_ | 04.01.12 18:28 | |||||||
| RE: Android x.x | telefonlaie | 04.01.12 17:18 | |||||||
| RE: Android x.x | Telly | 04.01.12 17:08 | |||||||
| RE: Android x.x | telefonlaie | 04.01.12 16:49 | |||||||
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