Wer jetzt in den
Prepaid-Tarif
allmobil wechselt, kann eine bestehende
Handy-Rufnummer auf den neuen Mobilfunk-Anschluss
portieren lassen. Wie allgemein üblich erhebt
allmobil dafür keine zusätzlichen Bearbeitungsentgelte, dem Nutzer können aber
durchaus Portierungs-Kosten bei seinem alten Mobilfunk-Anbieter entstehen. Der Anbieter
allMobility selbst berechnet abwandernden Kunden, die ihre
Mobilfunk-Rufnummer mitnehmen, einmalig 25,60 Euro für die Portierung. Das
Prepaid-Starterpaket aus SIM-Karte und 15 Euro Startguthaben ist für 19,95 Euro
über die
allmobil-Website
erhältlich.
Der allmobil-Tarif wird im Netz von Vodafone realisiert und bietet einen
einheitlichen Minuten- bzw. SMS-Preis von 9 Cent für
Gespräche und den Versand von Mitteilungen in das deutsche Festnetz und in die deutschen
Mobilfunknetze. Abfragen der Mailbox im Inland sind im
allmobil-Tarif kostenfrei, mobiles Surfen per GPRS oder
UMTS kostet 35 Cent pro übertragenem Megabyte.
Abgerechnet wird der mobile Internetzugriff in 50-kB-Blöcken. Teure 1,99 Euro
pro Ausland berechnet allmobil seinen Kunden für Handy-Gespräche aus Deutschland ins
Ausland.
Als Tarif-Optionen stehen den allmobil-Nutzern eine 9,99 Euro teure, 30 Tage
lang gültige Flatrate für Gespräche in das deutsche Festnetz
sowie ein 4,99 Euro teures SMS-Paket, mit dem über einen Zeitraum von 30 Tagen
bis zu 500 Kurzmitteilungen an andere allmobil-Nutzer für jeweils 1 Cent
versendet werden können, zur Auswahl.