Am 24. März ist der Testbetrieb des Behördenrufs unter der Nummer
115 gestartet, jetzt haben die Betreiber eine Bilanz für die ersten 100 Tage gezogen. Dabei wurde sogar eine Übererfüllung des Serviceversprechens festgestellt. 80 Prozent der Anrufe seien innerhalb von 30 Sekunden angenommen worden, 6 von 10 Anrufern konnte sofort geholfen werden. Am häufigsten gefragt waren Themen wie Ausweisangelegenheiten, Führerschein, Elterngeld, Wohngeld, Hundesteuer, Finanzamt, Rente, Schwerbehindertenausweis, KFZ-Wesen oder "Schweinegrippe". Mittlerweile können 10 Millionen Bundesbürger die 115 nutzen, weitere Regionen kommen hinzu.
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D115 soll den telefonischen Bürgerservice verbessern
Am 24. März ist der Testlauf der Behörden-Rufnummer 115 gestartet, deren Ziel eine zeitnahe
Beantwortung häufig vorkommender Fragen ist. Infos zu den Kosten aus Festnetz und Mobilfunk finden Sie
auf unserer Infoseite zu d115.
Alle Informationen zur Behörden-Rufnummer 115
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Ein erster Test der teltarif-Redaktion hatte am Starttag recht lange Wartezeiten zu Tage gefördert. Einen Monat nach dem Start hatte ein zweiter Test ergeben, dass etwa die Wartezeiten deutlich kürzer geworden sind als zu Anfang und die Mitarbeiter an der Hotline freundlich und kompetent waren. Anfang Juni wurden allerdings Klagen der Rufnummern-Betreiber laut, die Nutzung des 115-Dienstes sei rückläufig.
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