![]() |
![]() |
|||||
|
||||||
| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 24.05.2013 |
Tester kritisieren: 100-Euro-Tablets oft mit gravierenden Schwächen29.01.2013
09:01 Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel
Von Steffen Herget mit Material von dpa
"App reagiert nicht": Diese
Fehlermeldung müssen Käufer leistungsschwacher Billig-Tablets mit
Einkernprozessoren häufig hinnehmen. Außerdem schaffen es die
günstigsten Flundern der 100-Euro-Klasse mit nur 512 Megabyte großem
Arbeitsspeicher nicht immer, mehr als eine App oder mehr als einen
Browser-Tab zu öffnen. Das will ein Vergleichstest von zehn
Android-Tablets der Zeitschrift "c't" ergeben haben (Ausgabe 4/13). Daneben
bemängelten die Tester bei vermeintlichen Schnäppchen oft dunkle,
blickwinkelabhängige Displays mit geringer Pixeldichte und eine
kurze Akkulaufzeit um die drei Stunden.
Im Umkehrschluss heißt das zwar nicht, dass ein besser
ausgestattetes Tablet nicht auch holprig laufen kann. Doch für
200 Euro erhält man den Testern zufolge bereits Androiden mit
blickwinkelstabilem IPS-Display sowie einer CPU mit zwei oder vier
Kernen. Außerdem sollten Käufer darauf achten, dass das Tablet
Ausnahmen bestätigen allerdings die Regel: Mittlerweile gibt es auch im Billig-Bereich Tablets, die durchaus zu gebrauchen sind. Dazu zählt etwa das Acer Iconia B1, das mit einem Preis von 119 Euro in der von der "c't" kritisierten Preisklasse liegt. Im Test von teltarif.de konnte das günstige Android-Tablet jedoch vieles richtig machen. Es kommt also darauf an, was der jeweilige Hersteller aus einem günstigen Gerät herausholen kann - die komplette Kategorie über einen Kamm zu scheren, ist daher schwierig. Als Navi meist nicht zu gebrauchenWer schon ein Tablet der 100-Euro-Klasse besitzt und durch Abstürze, Hänger und Fehlermeldungen hassen gelernt hat, muss es trotzdem nicht gleich entsorgen. Als Quelle für Musik und Internetradio, Wetterstation, digitaler Bilderrahmen oder Küchen-Tablet zum Anzeigen von Rezepten kann es immer noch gute Dienste leisten, raten die Experten. Als Navi im Auto machten die Billig-Tablets dagegen eher eine schlechte Figur. Denn die wenigsten haben überhaupt GPS an Bord - und wenn, dann saugt das den Akku zu schnell leer. Hier muss dann bei langen Strecken mit einem Ladegerät für den Zigarettenanzünder nachgeholfen werden. Anzeige:
Weitere Meldungen zum Thema Tablet
|
|||||||||||||||||||||||
|
Tablets sind der neue Trend:
Das iPad hat einen neuen Hype begründet - dabei gibt es Tablets schon seit einigen Jahren.
Wir zeigen Ihnen, was die flachen Touchscreen-Geräte können!
Alles rund um Tablets erfahren Sie auf unserer Sonderseite.
|
- Sony Xperia T Test: So meistert das James-Bond-Handy den Alltag
- CallYa Bonus: Vodafone startet Bonusprogramm für CallYa-Nutzer
- Blackberry künftig ohne spezielle Daten-Option nutzbar
- BGH: Private eBay-Verkäufer haften für zugesagten Artikel-Zustand
- Apple bestätigt iPad mit 128 GB und gibt Verkaufspreise bekannt
- Base Go: Vier Pakete für Telefonie, SMS und mobiles Internet
- Ab 79 Euro: Microsoft Office 365 ab sofort erhältlich
- Augsburger Allgemeine: Polizei konfisziert Nutzer-Daten
- Flach, abgerundet, Plastik: Neues vom Billig-iPhone
- USA stellt SIM-Unlock bei Handys unter Strafe
- Apple veröffentlicht iOS 6.1 für iPhone, iPad und iPod touch
- AEG Voxtel Smart 3: Festnetz-Telefon mit Touch & Android im Test
- Nokia liefert Updates für Windows Phone 8 und 7.5 aus
- Samsung Galaxy Express: LTE-Handy mit NFC und 4,5-Zoll-Display
- Abschlussbericht: Drei Jahre Netzpolitik-Unterricht für Bundestag
- Tester kritisieren: 100-Euro-Tablets oft mit gravierenden Schwächen
- Alle Meldungen aus der Kalenderwoche, aus der auch obige Meldung ist
- Alle Meldungen der letzten sieben Tage
| Netbook- und Tablet-Suche | ||